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Lexikon

Verkaufsverpackungen mache Werbeartikel hochwertiger

Geschichte der Verpackungen

Industrielle Warenverpackungen gibt es schon seit etwa 200 Jahren auf praktische und verführerische Art für fast jedes Produkt. Dabei sind sie oft zu echten Kunstwerke gereift, die Designgeschichte schrieben und das Kaufverhalten wesentlich beeinflussten. Früher vielleicht achtlos weggeworfen, sind Sie heute begehrte Zeugnisse von Kreativität und Erfindungsreichtum. Durch wachsendem Wohlstand innerhalb der Gesellschaft einer breiteren bürgerlichen Schicht in der Gründerzeit brachte es im Konsumbereich eine belebtere Nachfrage nach gehobenen Gütern. Das ist auch im Bereich der Werbeartikel nicht anders. Edel verbackte Werbeartikel zeigen eine deutlichere Wertschätzung. Der Markenartikel etablierte sich - und mit ihm das Bedürfnis, die beworbenen Verbrauchsgüter erstmals haltbar und werbewirksam zu vertreiben. Besonders innovative Produkte hatten damals auch eine besonders eigenständige Packung, die sich in manchen Fällen bis heute als markenbildend bewährt und deshalb über 100 Jahre erhalten hat.

Verpackungsarten

Die Transportverpackung Sie dient ausschließlich dem Zweck die Ware zu schützen, vom Hersteller bis zum Verkäufer und hat keine gestalterische Aufgabe. Diese Verpackung soll vornehmlich die Ware selbst vor Umwelteinflüssen, Beschädigung, Verunreinigung und Mengenverlust schützen. Daneben schützt die Sie auch den Menschen vor Verletzungen bei scharfkantigen Waren, spitzen oder giftigen Gegenständen. Sie ist meistes in genormter Größe erstellt um einen geringeren Raumbedarf bei Transporten zu erzielen und ein schnelleren Be-und Entladezustand zu erreichen.

Die Verkaufsverpackung

Sie hat die Aufgabe das Produkt zu schützen bzw. haltbar zu machen, findet aber auch als Werbeträger Anwendung. Durch die Verkaufsverpackung kann der Käufer das Produkt erkennen, sei es am Namen, am Logo, an der geometrische oder farblichen Gestaltung der Verpackung. Eine ansprechende Verkaufsverpackung zum Beispiel bei Werbeartikel und Werbemittel fördert den Verkauf, steigert dadurch den Absatz und gewinnt neue Kunden. Die Verkaufsverpackung vermittelt häufig den ersten und kaufentscheidenden Eindruck. Sie kennzeichnet das Produkt nach Art, Menge, Gewicht und Preis, informiert über Gefahrguthinweise, Verfallsdaten, Verwendungszweck, und EAN-Code. Gelegentlich bietet sie noch einen zusätzlichen nutzen. Sie wird nach aufbrauchen des Produkts weiter verwendet z.B. Einmachgläser, oder Behälter für Haushaltsgegenstände usw. Auch dies findet im Bereich der Werbeartikel immer mehr statt.

Verpackungsmaterial

Als bevorzugtes Material wird ein oder Zweiseitig Beschichtete Pappe oder Karton verwendet. Die Stärke hängt von dem Gewicht des Inhalts ab wobei die gängigen Stärken von 230 bis 410g/m³ sind. Für Transportverpackungen zum Versand ist Wellpappe am geläufigsten hierbei wird von einwellig einseitig bis Dreiwellig zweiseitig alles je nach Stärkenbedarf eingesetzt. Im Lebensmittelbereich gibt es auch noch die Fett-Barriere Verpackung. Das Papier, mit dem Kaffeestückchen oder Pommes frites in der Fast-Food-Filiale eingepackt werden, wird von vielen Herstellern mit perfluorierten Substanzen behandelt. Dank dieser Chemie-Barriere dringt das Öl von Wurst, Hamburger oder Gebäck nicht mehr in die Verpackung ein, sondern perlt innerlich an ihr ab. Sie verhindert dass die Finger beim Pommes-frites-Schmaus fettig werden oder die Verpackung nach einiger Zeit äußerlich erkennbare Flecken aufweißt.

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