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Lexikon

3D Drucker

3D Drucker fertigen Werkstücke aus einer CAD-Vorlage an, die in modernen Geräten relativ leicht auch durch Home-Anwender geladen werden kann. Die Anwendungen fallen gigantisch aus, weil die "Drucker", die eigentlich Werkzeugmaschinen sind, praktisch jedes gewünschte Teil aus (auch farbigem) Kunststoff und anderen Werkstoffen (auch Metall) herstellen können. Damit ist etwa der Ersatz einer daheim zerbrochenen Schraube möglich, das Anfertigen kleiner Spielzeuge und last, not least die Herstellung unglaublich kreativer, hoch personalisierter Werbeartikel.

Funktionsweise der 3D Drucker

Die 3D Drucker gibt es heute schon zu vertretbaren Preisen auch für den Hausgebrauch (ab rund 1.000 Euro), sie stellen die Stücke - ein kleines Spielzeug, einen Haken für den Duschvorhang, einen Werbeartikel - im Schichtbauverfahren her. Die Bauteile werden Schicht für Schicht gedruckt und zusammengeklebt. Immer wenn eine Schicht fertig gedruckt ist, kommt eine Schicht geschmolzenen Kunststoffes hinauf, dann legt der Druckkopf die nächste Schicht darauf ab. Auf diese Weise baut sich das Teil allmählich auf, kühlt schließlich ab, lässt das Material erstarren und ein komplexes Objekt entstehen. Die Daten entnimmt der 3D Drucker einem CAD-Programm (computer-aided design), das wiederum Vorlagen aus dem Netz, vom Hersteller oder durch eigene Scans und Konstruktionen bezieht. Als Werkstoffe kommen Pulver und Flüssigkeiten zum Einsatz, darunter diverse Kunststoffe, Harze, Keramiken und Metalle. Diese Art der Konstruktion ist übrigens nicht grundlegend neu, auch wenn die Öffentlichkeit sich durch die preiswerten Home-Geräte seit 2011/2012 verstärkt dafür interessiert. Automobil- und Flugzeughersteller setzten die Technik seit etwa Mitte der 1990er Jahre für die Herstellung von Einzelteilen in sehr geringen Stückzahlen ein, das Militär kannte das Verfahren wahrscheinlich noch früher. Zur Evolution im Homing-Bereich führten die letzten Entwicklungen im CAD-Bereich und Werkzeugmaschinenbau, die gleichzeitig die Preise für einen einzelnen 3D Drucker so weit senkten, dass er für Privatanwender und kleine Firmen erschwinglich wird. Die Folgen sind ein buntes Basteln in allen Bereichen bis hin zu jenen Freaks, die halbautomatische Waffen auseinanderbauen, die Teile einscannen und per 3D Drucker neue erstellen und zusammensetzen, um nicht registrierte Waffen auch aus Kunststoffen - also per Metalldetektor nicht aufzuspüren - zu erschaffen. Eine amerikanische Dokumentation berichtete Anfang 2013 davon, die Gewehre fielen Gott sei Dank nach dem ersten Schuss auseinander.

Lohnt sich der 3D Drucker für Ihre Firma?

Auf jeden Fall haben Sie viel Spaß damit, ersetzen vielleicht wirklich das eine oder andere Teil, basteln sich selbst kreierte Gimmicks fürs Büro und überraschen Ihre Mitarbeiter und Kunden mit Formen, die es noch gar nicht gab. Im Bereich der Werbeartikel eröffnen sich auf jeden Fall gänzlich neue Möglichkeiten, denn Sie können dem Beschenkten höchst individuelle Werbegeschenke überreichen.

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