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Arbeitskleidung für Frauen – darauf kommt es an

Gepostet von Lars Beck

Frauen und Männer stellen grundsätzlich unterschiedliche Ansprüche an ihre Bekleidung. Während für viele Herren nur zählt, dass etwas funktional ist und gut passt, behalten viele Frauen gleichzeitig die modischen Aspekte der Kleidung im Blick. Auch in der Arbeitswelt hält dieser Trend mehr und mehr Einzug. Während es in manchen Branchen nötig ist, auf bestimmte Aspekte der Kleidung zu achten, haben Männer wie Frauen in anderen Bereichen mehr Freiheiten. Gleichsam ist es so, dass die Arbeitsbekleidung für Damen besondere Ansprüche erfüllen muss. Welche das sind, erläutert der folgende Beitrag.

Immer mehr Frauen ergreifen Berufe in typischerweise männlich dominierten Branchen. Helme, Sicherheitsschuhe und Co. sind auch für die Mitarbeiterinnen ein Muss.

Immer mehr Frauen ergreifen Berufe in typischerweise männlich dominierten Branchen. Helme, Sicherheitsschuhe und Co. sind auch für die Mitarbeiterinnen ein Muss. Quelle: Pixabay.com © saweang (CC0 Creative Commons)

Die Sicherheit geht immer vor

In vielen Berufen gibt es bestimmte Anforderung, die Arbeitskleidung erfüllen muss. Dabei ist es erst einmal egal, ob die Bekleidung von Männern oder Frauen getragen wird. Vor allem Handwerker müssen auf Sicherheitsaspekte achten, da die Kleidung den Unfallverhütungsvorschriften, kurz UVV genügen muss. Kommt es während der Arbeitszeit zu einem Unfall oder einer Verletzung, muss der oder die Verletzte nachweisen, dass er oder sie angemessene Schutzkleidung getragen hat.

Bei allen modischen Anforderungen an Berufsbekleidung ist es unerlässlich, dass Arbeitsschuhe, Arbeitshosen und Co. die Sicherheit während der Arbeit gewährleisten. Vor allem in handwerklichen Berufen sind Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen nötig, um die Füße vor herabfallenden Gegenständen zu schützen. Lange Hosen sind zudem auch im warmen Sommer Pflicht. Bei der Oberbekleidung haben Männer wie Frauen oft mehr Wahlfreiheit. T-Shirts und Poloshirts mit dem Firmenlogo sind nach wie vor der absolute Renner. Darüber kann, bei Bedarf, ein Pullover – natürlich ebenfalls mit dem Firmenlogo bedruckt oder bestickt – getragen werden.

Je nach Branche gehören zur Sicherheitskleidung zusätzlich ein Helm, eine Schutzbrille und Handschuhe. Frauen mit langen Haaren sollten zudem während der Arbeit jederzeit ihre Haare im Zopf tragen, um möglichen Gefahren vorzubeugen.

Arbeitskleidung darf auch modisch sein

Immer öfter sind typische Arbeitskleidungsstücke auch abseits der Baustelle oder des Büros zu sehen. Die Designer binden die praktischen Teile immer wieder auf Laufstegen ein und zeigen, wie trendig Arbeitskleidung tatsächlich sein kann. Auch im Alltag finden sich Teile der Arbeitsbekleidung wieder. Wie viele Menschen sind privat mit Latzhosen, umgangssprachlich auch Blaumann genannt, zu sehen? Es werden immer mehr. Auch die Arbeitshose für Damen erlebt ein absolutes Hoch und ist nicht mehr nur etwas für das Berufsleben. Wer weiß, wohin der Weg hier noch führt.

Klar ist in jedem Fall, dass Arbeitskleidung nicht mehr nur praktisch sein muss. Gerade bei der farblichen Ausgestaltung sind kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist hier lediglich, dass die Farben der Arbeitshosen, -jacken und -shirts zur Firma passen. Corporate Design ist hier das Stichwort. Viele Firmen unterstreichen mit der einheitlichen Arbeitskleidung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Gesamtauftritt und möchten, dass die Kleidung das Unternehmen repräsentiert.

Arbeitskleidung muss immer auch praktisch sein. Viele Taschen sind von Vorteil, um alle benötigten Arbeitsmaterialien zu verstauen.

Arbeitskleidung muss immer auch praktisch sein. Viele Taschen sind von Vorteil, um alle benötigten Arbeitsmaterialien zu verstauen. Quelle: Pixabay.com © voltamax (CC0 Creative Commons)

Praktische Aspekte – Arbeitskleidung muss sinnvoll sein

Neben der Sicherheit und der Mode ist es unumgänglich, dass Arbeitskleidung praktischen Gesichtspunkten genügt. Während der Arbeit haben die wenigsten Menschen viel Zeit, deshalb sollte die Arbeitsbekleidung dazu beitragen, die Arbeit tatsächlich zu vereinfachen. Dazu gehört beispielsweise, dass eine Arbeitshose mehrere große Taschen hat. Vor allem Frauen klagen im Privaten häufig darüber, dass Hosen zu kleine Taschen haben und nichts hineinpasst. Für Arbeitshosen gilt das nicht. Hier sind in der Regel zwei große Taschen vorn, zwei verschließbare Taschen hinten und mindestens eine große Tasche an der Seite, etwa auf Höhe des Oberschenkels, Standard. Dort lassen sich viele Dinge, die während der Arbeit benötigt werden, verstauen:

  • Zollstock
  • Teppichmesser
  • Bleistift
  • kleine Werkzeuge
  • Handy
  • Feuerzeug
  • kleines Material wie Schrauben oder Nägel
  • Mund-Nasen-Schutz
  • Schutzbrille
  • Handschuhe
  • Taschenlampe

So haben Frauen wie Männer stets alles griffbereit, was sie während der Arbeit brauchen. Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für Arbeitsjacken! Diese sollten ebenfalls mit zahlreichen Taschen, innen wie außen, ausgestattet sein, um möglichst viel Stauraum zu bieten.

Wenn Arbeitskleidung schlecht sitzt, gefährdet sie die Sicherheit. Umso wichtiger ist gutsitzende Arbeitsbekleidung für Damen.

Wenn Arbeitskleidung schlecht sitzt, gefährdet sie die Sicherheit. Umso wichtiger ist gutsitzende Arbeitsbekleidung für Damen. Quelle: Pixabay.com © skeeze (CC0 Creative Commons)

Probleme bei der Ausgestaltung von Arbeitskleidung für Frauen

Ein großes Problem, wenn Frauen nach guter Arbeitskleidung suchen, sind die Passformen und Größen. Vor allem in von Männern dominierten Branchen finden sich keine expliziten Frauengrößen. Viele Frauen müssen deshalb nach wie vor auf Männerbekleidung zurückgreifen. Hier gibt es jedoch gleich mehrere Hürden. Zunächst besteht die Frage der Größenbestimmung. Klassische Herrengrößen lassen sich auf Frauen selten direkt anwenden. Als Faustregel gilt: „Von der Herrengröße die Zahl sechs abziehen, um die Damengröße zu erhalten“. Dies kann eher als Anhaltspunkt gesehen werden – eine Anprobe ist deshalb unumgänglich.

Bei Hosen tritt zudem das Problem der Schnittgestaltung auf. Während Herren ihre Hosen tendenziell unterhalb des Bauchnabels tragen, benötigen Frauen einen höheren Schnitt. So sitzen Arbeitshosen selten wirklich gut. Eine Ausnahme bilden hier Latzhosen mit verstellbaren Trägern, die sich leicht an die Länge des Oberkörpers anpassen lassen.

Bei T-Shirts für die Arbeit gibt es in vielen Branchen lediglich Unisexgrößen. Die Shirts sind also relativ kastenförmig geschnitten und sitzen sehr locker. Nicht jede Frau findet diesen Schnitt besonders bequem oder attraktiv. Unter einer Latzhose ist dies oft kein Problem, mit einer normalen Arbeitshose schon eher.

Während Arbeitskleidung für Frauen früher nur Schürzen, Krankenhauskleidung und Blusen umfasste, wendet sich das Blatt mittlerweile. Immer mehr Frauen ergreifen handwerkliche Berufe und arbeiten auf Baustellen. Glücklicherweise gehen in den letzten Jahren endlich auch immer mehr Hersteller von professioneller Arbeitsbekleidung dazu über, Schnitte und Passformen für Damen zu entwerfen. Oft beschränken sich die angebotenen Produkte auf Basics, die zu jeder Branche passen. Bei den Farben ist die Auswahl ebenfalls noch nicht besonders groß. Allerdings ist dies zumindest ein Anfang, um auch Frauen bequeme und passgenaue Arbeitskleidung zu ermöglichen.

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Lars Beck

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