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Werbeartikel – Reichweite schlägt TV und Radio

Gepostet von Lars Beck

Wussten Sie, dass die Reichweite von Werbeartikeln höher ist als die Reichweite von Radio, TV, Tageszeitung und Plakaten?! Laut der Werbeartikel-Wirkungsstudie 2016/2017 des GWW erreichen Werbeartikel 85 % der Bevölkerung ab 14 Jahren an einem Durchschnittstag. Radio dagegen nur 78 % und TV 71 %. Im Vergleich zum Jahr 2013 ist der Werbeartikel-Wert sogar um 5 Prozentpunkte gestiegen!

Reichweite von Werbeartikel
Reichweite von Werbeartikel. Quelle: GWW Werbeartikel Wirkungsstudie

Noch dazu meldet die Werbeartikelwirtschaft seit Jahren Umsätze auf fast gleichbleibend hohem Niveau. 2016 gaben deutsche Unternehmen rund 3,5 Milliarden Euro für Werbeartikel aus, wie eine Statistik zeigt (siehe Bild). Eine ähnliche Summe war 2013 zu verzeichnen. Im Gegensatz zu den Netto-Einnahmen anderer Werbemedien können sich die Zahlen immer noch sehen lassen: Printmedien als Werbeträger verlieren immer mehr an Bedeutung und der Hörfunk bleibt seit Jahren unter der Marke von einer Milliarde Euro.

Investitionen in Werbeartikel
Investitionen in Werbeartikel bleibt konstant hoch

Die Investitionen in Werbeartikel scheinen sich also auszuzahlen und die Beliebtheit ist ungebrochen hoch. Lohnt es sich daher für Unternehmen, auf die kleinen Präsente zu setzen? Letzteres beantwortet die Marketing- und Werbeagentur tma pure eindeutig mit „Ja“! Hierzu hat die Agentur verschiedene Quellen ausgewertet. Das Ergebnis ist folgendes:

Werbegeschenke steigern die Wertschätzung

Laut einer Statista-Umfrage (siehe Bild) bewerteten Verbraucher, die Werbeartikel geschenkt bekommen hatten, das jeweilige Unternehmen als besonders kundenorientiert. Der Transfer der Wertschätzung scheint also sehr stark zu sein. Wie ist es zu erklären, dass Kleinigkeiten wie Kugelschreiber, Taschen oder Ähnliches eine solche Wirkung haben?

Aussagen zu Unternehmen die Werbeartikel verschenken
Aussagen zu Unternehmen die Werbeartikel verschenken

Liegt es an der Grundeinstellung der Werbetreibenden?

Man kann davon ausgehen, dass hinter dem Verschenken von Werbeartikeln die grundsätzliche Haltung von Unternehmen gegenüber ihren Kunden und Geschäftspartnern zu erkennen ist. Und diese Einstellung impliziert eine kundenorientierte Unternehmensführung getreu dem Motto: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“. Es sind also nicht direkt die Werbeartikel, die den Kunden positiv beeinflussen, sondern es ist die mit ihrer Hilfe nach außen transportierte Grundhaltung des Unternehmens. Die Geschenke sind also das i-Tüpfelchen, die den Kunden durchaus nachhaltig begeistern können.

Das bedeutet für Unternehmen: Kann ich den Kunden mit Leistung und Grundhaltung (Image) überzeugen, steigt die Wertigkeit des Werbeartikels überproportional an!

Werbeartikel als Empfehlungsbooster

Auch das Vertrauen in Werbeartikel hat deutlich zugenommen. 2013 sagten laut der Umfrage nur 49 %, dass sie das Unternehmen, von welchem sie ein Werbegeschenk erhalten haben, weiterempfehlen würden. Innerhalb von nur drei Jahren ist dieser Wert auf 75 % gestiegen! Die kleinen Präsente können also für einen positiven Imagetransfer sorgen, die Wertschätzung steigern und ein Door-Opener sein. Doch wie können Werbeartikel so etwas leisten?

Die Antwort ist ganz klar: Sie müssen hochwertig, praktisch und wenn möglich innovativ sein. Je höher der Alltagsnutzen, desto mehr Aufmerksamkeit schenken die Verbraucher den Produkten und umso häufiger werden sie eingesetzt. Auch Design und Originalität müssen stimmen, getreu dem Image des Schenkenden. Denn wenn die billigen Stofftaschen sich schon nach kurzer Zeit in ihre Einzelteile auflösen, fällt dies nicht auf den Hersteller, sondern auf das werbende Unternehmen zurück. Und mit dem zwanzigsten Standard-Kugelschreiber kann man auch niemanden mehr überzeugen …

Das Desaster: Die Qualität lässt nach!

Dennoch ist leider festzustellen, dass sowohl die Qualität als auch die Originalität von Werbeartikeln in den letzten Jahren abgenommen hat (siehe Werbeartikel-Wirkungsstudie 2016/2017). Nur noch 54 % der knapp 1.000 Befragten aus 2016 gaben an, dass sie ihren Werbeartikel gerne nutzen. 2013 waren es noch 59 %. Das Desaster: Ob Qualität, Originalität oder Design – jeder Umfragewert hat sich verschlechtert.

Was lernen wir daraus?

Hoch lebe die Qualität! Wer seine Kunden langfristig überzeugen möchte, sollte auf hochwertige Produkte, einen praktischen Nutzen und auf eine imagefördernde Originalität setzen. Nur so kann das Vertrauen gestärkt werden – und dieses ist ein fundamentales Element im Marketing, um die eigene Marke aufzubauen, neue Kunden zu gewinnen oder Bestandskunden behalten zu können.

Da der Markt an Werbeartikeln stetig wächst, können Sie diese auch zielgruppenspezifisch auswählen. So gibt es eine ganze Palette an Produkten speziell für Männer, Frauen, Kinder oder sogar für bestimmte Lebenseinstellungen. Beispiele sind ökologisch nachhaltige Werbeartikel, Kosmetik-Sets für Männer oder bemalbare Regenschirme für Kinder. Tipps zum richtigen Einsatz finden Sie in unserem Leitfaden „Werbeartikel richtig einteilen und optimal nutzen“.

Bleiben Sie in den Köpfen präsent!

Hand aufs Herz: Erinnern Sie sich an die Markennamen auf Ihren Werbeartikeln? Der Recall von Werbeartikel liegt laut Werbeartikel-Wirkungsstudie 2016/2017 bei 59 %. Ein durchaus positiver Wert, wenn man diesen mit denen beim Radio (29 %), beim TV (28 %) oder bei Zeitschriften (26 %) vergleicht. Idealweise wird ein Unternehmen dem Kunden also immer wieder in Erinnerung gerufen, wenn dieser im Alltag den entsprechenden Werbeartikel verwendet. Auch das kann natürlich nur gelingen, wenn das Produkt originell, qualitativ hochwertig und innovativ ist. So wird die Chance gesteigert, wahrgenommen und weiterempfohlen zu werden

Erinnerung an Werbeartikel
Erinnerung an Werbeartikel. Quelle: GWW Werbeartikel Wirkungsstudie

Enormer Vorteil: Werbeartikel sind zum Anfassen da

Wer über den Einsatz von Werbeartikel nachdenkt, sollte sich bewusst machen, dass diese kleinen Aufmerksamkeiten im Gegensatz zu Print-, Fernseh- oder Radiowerbung einen großen Vorteil bieten: Die Verbraucher können sie anfassen, mitnehmen und behalten. Werbegeschenke sprechen immer mehrere Sinne gleichzeitig an und können im Moment der Übergabe sogar ein Dankbarkeitsgefühl und Sympathie beim Kunden auslösen. Stimmt dann noch die Qualität, wird der Markenname mit etwas Positivem assoziiert – besser geht’s nicht!

Personalisierungen machen sich bezahlt

Mittels immer besserer CMR-Systeme innerhalb von Betrieben ist es noch dazu einfacher geworden, Namenslisten zu generieren. So kann ein Werbeartikel-Lieferant ohne großen Aufwand jeden hochwertigen Kugelschreiber oder jedes erstklassige Feuerzeug individualisieren. Personalisierte Produkte sind individuelle Geschenke für Geschäftspartner oder auch Mitarbeiter. Schließlich findet auch das Thema Corporate Behavior immer mehr Einzug in Unternehmen. Das ist gut so, denn nur eine tolle Zusammenarbeit von Geschäftsführung, Mitarbeitern und Kunden kann zum Erfolg führen. Und Werbeartikel können auf verschiedensten Ebenen etwas dazu beitragen.

Tipp: steuerliche Behandlung von Werbeartikel

Vielen ist die steuerliche Behandlung von Werbeartikel nicht eindeutig klar. Dazu haben wir von Buxmann Werbeartikel einen eigenen Post für Sie verfasst, der Klarheit schaffen kann: „Steuerliche Behandlung von Werbeartikel“.

Redaktioneller Beitrag unterstützt von der Marketing- und Werbeagentur tma pure.

Lars Beck

Werbeartikel Lieferant bei Buxmann Werbeartikel Ich habe eine unbändige Leidenschaft für Werbeartikel. Manchmal sind es kleine Freudenbringer, manchmal erleichtern Sie die Kontaktaufnahme, halten Kunden bei Laune oder sind einfach nur kleine Helferlein 🙂 Mehr auf www.buxmann.de

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