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Wie kommt das Logo auf das Feuerzeug?

Gepostet von Jürgen Buxmann

Mit welchen Techniken kommt Ihr Logo auf unsere Feuerzeuge? Buxmann klärt auf!

Um aus einem schlichten Give-away einen außergewöhnlichen Werbeartikel mit Wiedererkennungswert zu machen, nutzen viele Firmen die Möglichkeit, das Produkt mit ihrem Logo, ihrer Werbebotschaft oder einem kurzen Slogan zu versehen. So auch beim Feuerzeug, welches durch seine Form und Beschaffenheit eine besonders geeignete Fläche dafür aufweisen kann. Und je nachdem wie hochwertig und einzigartig das Werbefeuerzeug im Resultat aussehen soll, können verschiedene Druck- oder Gravur-Verfahren angewendet werden.

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Der Siebdruck

Das Siebdruckverfahren ist für diese Zwecke sehr praktisch, da es sich für die unterschiedlichsten Materialen eignet. Aus diesem Grund wird es auch überwiegend in der Werbung angewendet. Die wichtigsten Bestandteile beim Siebdruck sind die Druckfarbe, ein feinmaschiges Gewebe sowie die Gummirakel. Bei der Rakel handelt es sich um ein aus Gummi bestehendes Abstreichband mit einer scharfen oder rundgeschliffenen Kante. Mit diesem Band wird die Farbe durch das Gewebe hindurch auf das Feuerzeuggehäuse gedruckt. Die entsprechend bearbeiteten farbundurchlässigen Maschenöffnungen des Gewebes sorgen dafür, dass an den dafür vorgesehenen Stellen keine Farbe hingelangt. So entsteht ein komplettes Druckbild.

  • Der Vorteil: Die verschiedenen Gewebefeinheiten lassen Variationsmöglichkeiten beim Farbauftrag zu und sorgen so für eine hohe Farbschichtdicke.
  • Der Nachteil: Die Druckgeschwindigkeit ist relativ gering.
Siebdruck Grafik

So funktioniert der Siebdruck

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Der Tampondruck

Das Tampondruckverfahren ist im Bereich der Werbemittelbranche nicht mehr wegzudenken. Seine enorme Bedeutung resultiert daraus, dass es das wichtigste Druckverfahren beim Bedrucken von Kunststoffkörpern ist. Es handelt sich dabei um ein indirektes Tiefdruckverfahren, das in den folgenden Schritten abläuft:

  1. Das später zu sehende Druckbild wird zunächst mit einem Positiv-Film auf ein lichtempfindliches Kunststoffklischee belichtet.
  2. Nach dem Auswaschen des Klischees befindet sich das Druckbild in vertiefter Form auf der Oberfläche des Klischees.
  3. Anschließend kommt – ähnlich wie beim Siebdruck – eine Rakel zum Einsatz, mit der die Druckfarbe auf das Klischee geschwemmt wird.
  4. Per Rückwärtsbewegung wird nun die Farbe mithilfe eines Messers wieder abgezogen, sodass sie lediglich in der Vertiefung des Druckbildes zurückbleibt.
  5. Zu guter Letzt trägt ein elastischer Tampon, welcher aus Silikonkautschuk besteht, die Druckfarbe bzw. das Druckbild von der Druckform auf das Produkt auf.
  • Der Vorteil: Der Tampon ist elastisch und somit verformbar. Er ist durchaus in der Lage, (un-)gleichmäßig gewölbte oder komplex geformte Flächen mit einem Schriftzug oder Bild zu bedrucken. Der Tampon nimmt dazu ganz einfach die Form des zu bedruckenden Körpers an und das Motiv des Druckbildes wird in optimaler Form und Farbe übertragen. Daher findet gerade dieses Druckverfahren auch beim Bedrucken eines Werbefeuerzeuges häufig seinen Einsatz.
  • Ein weiterer Vorteil: Aufgrund der Silikonölbasis des Tampons ist eine beinahe 100%ige Farbübertragung gewährleistet.

Ausführlichere Informationen zum Tampondruck sowie eine Infografik finden sie hier: https://www.buxmann.de/werbeartikel-infos/tampondruck

Die Laser-Gravur

Auch bei Werbefeuerzeugen gibt es ja nicht nur die Varianten aus Kunststoff, sondern auch die exklusiveren Modelle aus Metall. Weiterhin befinden sich in der Regel alle Benzinfeuerzeuge in einem Metallgehäuse und begleiten ihre Besitzer meist ein Leben lang. Bei so einem stilvollen und nachhaltigen „Accessoire“ lohnt es sich natürlich, das Feuerzeug nicht nur zu bedrucken, sondern mit einer hochwertigen Gravur zu versehen.

Hier kommt die Laser-Gravur ins Spiel, ein spezielles, berührungsloses Verfahren innerhalb der Laserbeschriftung. Bei diesem Prozess wird auf das Feuerzeug keine Farbe oder ähnliches aufgetragen, sondern der Werkstoff selbst verändert. Durch den Laserstrahl wird die Oberfläche des Feuerzeuggehäuses aufgeschmolzen und verdampft, das Material wird also abgetragen. Durch das nun fehlende Material an der Gehäuse-Oberfläche entsteht eine Vertiefung: die Gravur.

  • Der Vorteil: Eine Lasermaschine arbeitet automatisiert, mit hoher Geschwindigkeit und kann durch das präzise Setzen sauberer Schnittkanten auch die kleinsten, feinsten Details und filigransten Elemente verwirklichen.
  • Ein weiterer Vorteil: Die Lasergravur oder Laserbeschriftung hält dauerhaft. Da sie nicht aufgetragen, sondern eingraviert wird, ist sie wasser- und wischfest.

Welche weiteren Schritte beim Bedrucken und Herstellen Ihres Werbeartikels zu beachten sind erfahren Sie hier: https://www.buxmann.de/werbeartikel-infos/kugelschreiber-bedrucken-tipps

Jürgen Buxmann

Jürgen Buxmann

Werbeartikel Lieferant bei Buxmann Werbeartikel Werk Ich habe eine unbändige Leidenschaft für Werbeartikel. Manchmal sind es kleine Freudenbringer, manchmal erleichtern Sie die Kontaktaufnahme, halten Kunden bei Laune oder sind einfach nur kleine Helferlein 🙂 Mehr auf www.buxmann.de

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