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Studie belegt: Unternehmen beurteilen Werbeartikel als nachhaltig

Gepostet von Lars Beck

Seit Jahren liegt der Umsatz von Werbeartikeln auf hohem Niveau. Rund 3,5 Milliarden Euro gaben deutsche Unternehmen 2013 für sie aus. Nur beim Fernsehen läuft es mit über vier Milliarden Euro an Werbeeinnahmen noch besser. Doch wie haben es Werbegeschenke so weit gebracht und worin liegen ihre Stärken gegenüber TV-, Print- oder Radiowerbung?

Die Zahlen für den Umsatz von Werbeartikeln sind in den letzten Jahren zwar etwas ins Stocken geraten, können sich im Gegensatz zu den Netto-Einnahmen anderer Werbemedien aber sehen lassen: Printmedien verlieren immer mehr an Bedeutung und der Hörfunk bleibt seit Jahren unter der Marke von einer Milliarde Euro.

Was also funktioniert an Werbeartikeln so gut? Lohnt es sich für Unternehmen, auf die Produkte zu setzen? Die Antwort ist laut dem aktuellen Werbeartikel Monitor ganz eindeutig: Ja!

Werbeartikel Monitor:  Entwicklung Werbeartikel im Vergleich

Werbeartikel Monitor: Entwicklung Werbeartikel im Vergleich

Geiz ist nicht immer geil

Ob Kleinst-, Klein-, Mittel- oder Großunternehmen – viele Firmen investieren in Werbeartikel. Je größer das Unternehmen, desto häufiger werden Kugelschreiber, Feuerzeug und Co. eingesetzt. Dass immer wieder viel Geld für den Bereich ausgegeben wird, hat gute Gründe.

80 Prozent der Unternehmen investieren in Werbeartikel, da ein nachhaltiger Werbeeffekt erreicht werden kann.

Doch das kann nur gelingen, wenn die Produkte innovativ und praktisch sind und der Kunde sie immer wieder benutzt. Je höher ihr Alltagsnutzen, desto mehr Aufmerksamkeit schenken ihnen die Verbraucher und desto häufiger werden die Produkte eingesetzt.

Qualität vs. Nutzen – beides muss stimmen

Wer jedoch glaubt, mit besonders billigen Stofftaschen den größten Langzeiteffekt zu erzielen, liegt falsch. Denn wenn die Tasche schon nach kurzer Zeit kaputt geht, fällt dies nicht auf den eigentlichen Hersteller, sondern auf das werbende Unternehmen zurück. Die Qualität von Werbeartikeln spielt in Kombination mit dem praktischen Nutzen eine große Rolle und nur wenn sie stimmt, wird auch eine optimale Wirkung erzielt. Tipps zum richtigen Einsatz finden Sie in unserem Leitfaden „Werbeartikel richtig einteilen und optimal nutzen„.

Werbeartikel sind zum Anfassen da

69 Prozent der von der GWW befragten Firmen gaben an, dass sich Werbeartikel positiv auf das Image auswirken.

Und das ist richtig – aber nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Einkaufsmarken verteilen kann jeder; besonders effektiv ist es jedoch erst, wenn der Werbeartikel zum Image bzw. zur Branche des Unternehmens – und auch zur Zielgruppe – passt. Originalität ist das Stichwort! Wenn ein Blumenladen zum Beispiel einen Kugelschreiber in Form eines Kaktus verschenkt, investiert er in den beliebtesten Werbeartikel – aber in besonders origineller und passender Form.

Wer über ein Werbemittel nachdenkt sollte sich immer im Klaren sein, dass Werbeartikel im Gegensatz zu Print-, Fernseh- oder Radiowerbung einen großen Vorteil haben: Die Verbraucher können sie anfassen, mitnehmen und behalten. Werbegeschenke sprechen immer mehrere Sinne gleichzeitig an und können im Moment der Übergabe sogar ein Dankbarkeitsgefühl und Sympathie beim Kunden auslösen. Stimmt dann noch die Qualität, wird der Markenname mit etwas Positivem assoziiert – besser geht’s nicht!

Wenn Werbegeschenke zum Selbstläufer werden

Gute Werbeartikel machen Sie bekannt.

Werbeartikel Monitor:  Nachhaltige Effekte auf Image

Werbeartikel Monitor: Nachhaltige Effekte auf das Image

Quelle: Werbeartikel-Monitor 2014 des GWW (Gesamtverband der Werbe-Artikel-Wirtschaft e.V.).

Wir schreiben mit ihnen, tragen unsere Einkäufe in ihnen nach Hause oder zünden unsere Zigaretten mit ihnen an – die Welt der Werbegeschenke ist riesig und fast jeder besitzt einige von ihnen. Doch seien Sie ehrlich: Lesen Sie sich die Markennamen auf den Werbeartikel immer wieder durch? Können Sie genau sagen, von wem welcher Kugelschreiber stammt, ohne einen Blick darauf zu werfen? Idealerweise bringt ein Kunde ein Unternehmen immer wieder mit einem Werbeartikel in Verbindung. Das kann nur gelingen, wenn das Produkt besonders originell, qualitativ hochwertig und innovativ ist. So wird die Chance gesteigert, wahrgenommen und weiterempfohlen zu werden. Die Neukundenwerbung wird also im besten Fall ein Nebenprodukt der Kundenwerbung.

Tipp:
Die Studie zeigt auch, dass 40 Prozent der Befragt angaben, die steuerliche Behandlung von Werbeartikeln sei ihnen nicht eindeutig klar. Dazu haben wir von Buxmann Werbeartikel einen eigenen Post, der Klarheit schaffen kann: „Steuerliche Behandlung von Werbeartikel

Quelle: Statista, Werbeartikel-Monitor 2014, dima-mafo.de

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Lars Beck

Werbeartikel Lieferant bei Buxmann Werbeartikel Ich habe eine unbändige Leidenschaft für Werbeartikel. Manchmal sind es kleine Freudenbringer, manchmal erleichtern Sie die Kontaktaufnahme, halten Kunden bei Laune oder sind einfach nur kleine Helferlein 🙂 Mehr auf www.buxmann.de

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  1. Dieser Gärtner machte Marketing richtig… | Buxmann Werbeartikel Blog - […] Studie belegt übrigens, dass Werbeartikel ein nachhaltiges Marketinginstrument […]

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