Schon gewusst?

  • Besonders sicheres Einkaufen durch SSL-Zertifizierung!
  • Kauf auf Rechnung Erst die Ware, dann bezahlen!
  • Express Lieferung Lieferung zum Wunschtermin!
SSL-Zertifizierung Kauf auf Rechnung

Service 06162 / 918-0

Büro-Werbeartikel


Werbeartikel fürs Büro in Hülle und Fülle! Von nützlichen Bürohelfern wie Brieföffnern, dem guten alten Zettelklotz, Memohalterwürfeln & Co. über praktische Taschenrechner, Laserpointer und Visitenkartenboxen bis hin zu exklusiven Aktenmappen und Arbeitstaschen finden Sie hier tolle Werbeartikel für Büro und Schreibtisch für jeden Geldbeutel. Natürlich mit Ihrem Firmenlogo bedruckt!

Die Auswahl machts!

Der Büroalltag bedarf vieler kleiner „Helferlein“, die das Arbeitsleben ein bisschen einfacher und angenehmer gestalten. Daher führen wir in unserem Buxmann Werbeartikel-Shop eine große Auswahl an Schreibunterlagen, Aktentaschen, Arbeitsmappen etc. und setzen auch immer wieder auf aktuelle Trendartikel wie z.B. Webcams mit USB-Anschluss

Zeigen Sie Charakter

Notizblöcke, Lesezeichen, Arbeitsmappen - Werbeartikel für Arbeit und Beruf sind vielfältig. Und doch gibt es im Kosmos der Bürowerbeartikel beliebte Klassiker, die jedes Jahr aufs Neue hoch im Kurs stehen wie etwa die Visitenkartenbox oder den Laserpointer. Doch auch exklusive und edle Aktenmappen, Aktentaschen aus Leder (Lederoptik) oder Arbeitstaschen mit individuellem Firmenaufdruck oder Prägung des Firmensignets sind gefragt. Mit so einem Premium-Werbeartikel zeigen Sie Charakter und heben sich gekonnt von der Masse ab.

Lessetipp: Gehaltserhöhung - auf was man achten und wie man fragen sollte

Firmen, die nachhaltig wirtschaften und darauf achten, ihr Personal langfristig zu binden, bieten langjährigen Mitarbeiter/-innen, mit denen sie sehr zufrieden sind, regelmäßige Gehaltsverhandlungen an. Im besten Falle wird so ein Gesprächsangebot alle 6 bis 12 Monate gemacht. So haben es Angestellte natürlich etwas leichter, sich auf die Verhandlung vorzubereiten und die richtigen Argumente einzusetzen. Der sprichwörtliche „Gang nach Canossa“ fällt weg und jeder weiß zum vereinbarten Termin, worum es geht.
So der Idealfall! In vielen Unternehmen jedoch müssen die Angestellten selbst die Initiative ergreifen. Dabei ist es enorm wichtig, einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten und nicht zwischen Tür und Angel das Gespräch zu suchen.

  • Zunächst einmal sei gesagt: Den „perfekten“ Zeitpunkt für eine Gehaltsverhandlung gibt es nicht, denn kein Chef/keine Chefin wird vor Freude in die Luft springen, wenn Sie mit Ihrer Forderung nach mehr Gehalt kommen. ABER: Weder das Weihnachtsgeschäft, noch eine Auftragsflaute oder ähnliche Phasen eignen sich besonders gut. Also lieber einen Zeitpunkt abpassen, in dem das Unternehmen gut aufgestellt und nicht im Saisonstress ist.
  • Das Gespräch (lange) vorher anmelden? Das ist eine Möglichkeit, die sicherstellt, dass Ihr Chef/Ihre Chefin sich Zeit nimmt und weiß, worum es geht. Der Nachteil daran ist, dass er oder sie sich schon geschickte Gegenargumente zurechtgelegt haben könnte. In Karrierecoachings wird daher durchaus empfohlen, eine Gehaltsverhandlung nicht vorher anzumelden, sondern das Thema lieber anzuschneiden, wenn man ohnehin gerade zusammensitzt.
  • Eine gute Vorbereitung für den „Tag der Tage“ ist das A und O: Mit dabei haben sollten Sie, neben dem obligatorischen Notizblock und dem Kugelschreiber, eine gut strukturierte Übersicht Ihrer erfolgreich durchgeführten Projekte der letzten Zeit. Jeder Chef/jede Chefin wird eher bereit sein, Ihnen mehr Gehalt zu zahlen, wenn er/sie sieht, wie wertvoll Sie für das Unternehmen sind.
  • Informieren Sie sich im Vorfeld, um zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Argumente bringen zu können. Welches Gehalt bekommen andere Mitarbeiter/-innen, die auf der gleichen Ebene sind wie Sie? Wie ist Ihr Marktwert; gibt es andere Firmen, die für Sie interessant sind und die vielleicht auch schon Interesse an Ihnen gezeigt haben? Je besser Sie informiert sind, desto sicherer und selbstbewusster können Sie in eine Gehaltsverhandlung gehen.
  • Ist der Augenblick gekommen und Sie betreten das Zimmer Ihres Chefs/Ihrer Chefin mit der Schreibmappe in der Hand, sollten Sie vorher natürlich keine sieben Tassen Kaffee getrunken haben. Ihr Hemd, Ihre Bluse oder Ihr Kostüm ist frisch gebügelt und auf zu viel Parfüm oder After Shave sollten Sie lieber verzichten.
  • Gehen Sie geschickt vor und lassen Sie Ihren Chef/Ihre Chefin erst einmal reden. Das hat den Vorteil, dass Sie merken, ob er/sie gute Laune hat, die Bereitschaft, das Gehalt zu erhöhen, gegeben ist etc. Ein bisschen Smalltalk, um eine wohlwollende Gesprächsebene herzustellen und das Eis zu brechen, ist hier wichtig.
  • Halten Sie Ihre Argumente bereit und seien Sie auf eine harte Verhandlung gefasst. Stellen Sie dabei in den Fokus, dass Sie für das Unternehmen „unbezahlbar“ sind, dass Sie wertvolle und wichtige Arbeit leisten und dass Sie sich auch zukünftig gerne im Unternehmen sehen, Ihnen die Arbeit dort Spaß macht. Sprechen Sie nicht über private (finanzielle) Sorgen, sondern zeigen Sie deutlich, dass Sie einen Mehrwert für die Firma haben. Müssen die Bilanzen der Erfolge und der Misserfolge auf den Tisch, so beginnt man immer mit dem Positiven. Der Zettel mit dem Krankenstand und den Flops kommt nur im Notfall auf den Tisch.
  • Will Ihr Chef/Ihre Chefin handeln wie auf dem Basar, so müssen Sie sich darauf einlassen, schließlich wollen Sie mit dem Gespräch etwas erreichen und es gibt keinen Plan B, keine zweite Chance. Gehaltsverhandlungen bieten sich nicht jeden Tag und Sie sollten zeigen, dass Sie zwar bereit sind, Kompromisse einzugehen, aber sich nicht einfach ausbremsen lassen. Wie „hart“ die Diskussion geführt wird, hängt natürlich von vielen Faktoren ab.
  • Ganz wichtig: Sehen Sie Ihre Gehaltsverhandlung als „Spiel“, das es zu gewinnen gilt. Lernen Sie im Vornherein die Spielregeln, bereiten Sie sich gut vor und vor allem: Knicken Sie nicht gleich beim ersten „Nein“ ein, denn jetzt kommt ja erst das Spannende. Zeigen Sie Ihre Argumente, bleiben Sie dabei sachlich, freundlich und gelassen und beachten Sie die „Kommunikationsebene“, auf der Sie diskutieren. Sind Sie noch im „Smalltalkmodus“, machen Sie mit und stellen Sie Ihre Forderungen zurück, bis sie „dran“ sind. Alles in allem gilt: Gehaltsverhandlungen zu führen, ist je nach Branche und Firmenstruktur ein mehr oder minder hartes Brot und den meisten von uns fällt das nicht gerade leicht. Aber solche Verhandlungen sind wichtig, das Gehalt ist schließlich – neben dem rein finanziellen Aspekt – auch die Wertschätzung für Ihre Arbeitsleistung. Und die sollte stimmen, denn wie heißt es so schön: Weil Sie es sich wert sind!

Hoch Scrollen

Hoch