Seit dem Altertum hat Gold eine faszinierende und fesselnde Wirkung auf den Menschen. Dieses Edelmetall war in der Geschichte oft Grund genug, um Kriege anzuzuetteln, um seinen kostbaren Besitz zu vergrößern. Auch heutzutage wird noch in Gold – in Form von Goldbarren, Münzen oder Aktien – investiert, um so eine krisensichere Währung zu haben. Seit 2006 ist der Goldpreis stetig am klettern und wird, da es sich um einen begrenzten Rohstoff handelt, wohl auch nicht mehr fallen.
Wir finden Gold in der verarbeitenden Industrie, wie z.B. in der Elektronik, aber auch in der Medizin oder in der Deko- und Schmuckherstellung. Auch essbares Gold findet in der Küche Anklang und gerne werden Pralinen mit Gold verziert.
Gold findet sich in den Farben rot, gelb, weiß, grau oder grün. Je nach Legierung ändert sich der Farbton. Im Sprachgebrauch gibt es noch das Weiße Gold (Synonym für Salz, Porzellan oder Baumwolle), das Schwarze Gold (Sinnbild für Öl oder Kaffee) und Redewendungen wie z.B. „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ , „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ oder Wörter wie „Goldesel“, „Katzengold“ und „goldrichtig“ . Und die Süßigkeiten-Industrie hat schließlich und endlich die Goldbären erfunden…