Archiv für die Kategorie „Jahreszeiten“

10 Tipps für den richtigen Sonnenschutz

Donnerstag, 10. Mai 2012

sonnenbrille

Bevor die Freiluft- und Badesaison überhaupt erst losgeht, sollten Sie sich und Ihre Familie schon einmal für den „Sonnensturm“ rüsten. Nach der langen Winterpause dursten viele Familien danach, an der frischen Luft, draußen zu sein. In wenigen Wochen eröffnen die Freibäder ihr Pforten und Ausflüge in Freizeitparks, Zoos oder heimische Gärten nehmen an der Zahl schlagartig zu. Damit Ihnen der Spaß nicht schon nach wenigen Stunden verloren geht, sollten Sie wichtige Verhaltensregeln beherzigen. Hier erhalten Sie die 10 wertvollsten Tipps, wie man Sonnenbrand, Sonnenstich oder andere Schäden vermeiden bzw. verringern und sich im Freien gesund bewegen kann:

  • Kopfbedeckung tragen: Ob Sonnenhut, Kappe oder Sonnenhut – dieser Schutz hilft, die direkte Sonneneinstrahlung auf den empfindlichen Körperteil zu reduzieren. Ergänzt durch eine Sonnenbrille sieht es zudem noch hipp aus. Für Kinder ist die Kopfbedeckung mit Nackenschutz besonders sinnvoll.
  • Weitere Kleidung als Schutz: Heutzutage gibt es spezielle Kleidungsstücke wie T-Shirts und Hosen, die mit UV-Schutz ausgestattet sind. Selbst wenn Sie nicht auf diese Variante zurückgreifen möchten,  sind langärmlige weite T-Shirts und Hosen in hellen Farben sinnvoll.
  • Badeschuhe: Sie schützen nicht nur vor Sonnenbrand an den Füßen sondern schützen den Fuß auch vor Insektenstichen (beim Auftreten) und vor heißen Bodenbelägen.
  • Sonnenbrille: Die Augen brauchen ebenfalls einen besonderen Schutz. Achten Sie hierbei auf qualitativ hochwertige Sonnenbrillen mit gutem UV-Schutz und genauer Passform.  Besonders am Wasser und in den Bergen ist dieser Schutz unerlässlich.
  • Regelmäßig Eincremen: nicht nur einmal die Sonnenschutzcreme auftragen, sondern bei längerem Sonnenbad oder Schwimmen mehrmals nachtragen. Unbedingt die Sonnendauer beachten, die Sonnencreme dickt genug und rechtzeitig (mindestens 30 min. vorher) auftragen.  Für Kinder sollten auch spezielle Kinder-Sonnencremes benutzt werden. Babies unter 1 Jahr nicht eincremen, auch nicht der direkten Sonne aussetzen, sondern immer im Schatten lassen. Kinder im Vorschulalter sollten auch im Schatten spielen.
  • Ausreichend trinken: Im Sommer oder an heißen Tagen sollten Erwachsene – ohne körperliche Betätigung – mindestens 2 l am Tag, Kinder proportional etwas weniger , Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten ist hier Wasser oder warme Getränke wie Tee. Nicht nur Trinken, wenn sich der Durst meldet, sondern am besten zu jeder Mahlzeit und Zwischendurch einen Schluck nehmen.
  • Richtig essen:  Kommt fast von alleine – der kleine Hunger. Um den Magen und den Organismus nicht unnötig zu belasten sollten eher kleine und leichte Mahlzeiten eingenommen werden.  Nicht nur zuckerhaltiges zu sich nehmen und nie mit vollem Magen ins Wasser gehen.
  • In der großen Mittagshitze eine Siesta halten: Wird in südländischen Kulturen (wie Griechenland, Türkei oder Spanien) mit hoher Sonneneinstrahlung seit jeher eingehalten. Zwischen 12 h mittags und 15h nachmittags wird gedöst, gechillt und ausgeruht. Nichts geht mehr. In dieser Zeit ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten und erhöht das Risiko der gesundheitlichen Schäden um einiges.
  • Überanstrengung vermeiden: Halten Sie für sich und Ihre Familie Maß und muten Sie allen Familienmitgliedern nur das zu, was auch zu schaffen ist. Anstrengende Klettertouren, unendliche Paddeltouren oder Marathonlauf in praller Sonne können nicht gesund sein.
  • Moderates Spielen: Kinder haben zwar viel Energie und Ausdauer, trotzdem sollten Sie bei starker Sonneneinstrahlung mal langsam machen. Nicht stundenlang ohne Pausen toben lassen, mal ausruhen lassen und obere Punkte beherzigen. Auch Auskühlen im Wasser ist im Sommer möglich, daher auf „Aufwärmphasen“ achten.

Frühlingsgefühle

Montag, 27. Februar 2012

So, nun hoffen wir alle auf mildere und schöne Tage, auch wenn die Eisheiligen noch ausstehen und laut Bauernkalender das Wetter erst nach der Kalten Sophie (15. Mai) wirklich stabil und ohne Frost sein soll. Aber wir sehnen uns jetzt nach Sonnestrahlen, um unsere Sonnebrillen wieder tragen zu können, die Kinder wollen wieder auf trockenen Bolzplätzen den Ball kicken und Spaziergänger möchten auf Parkbänken oder Picknickdecken die Sonne genießen. Warum brauchen wir die Sonnenstrahlen? Schon nach einigen Minuten werden im Körper Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet, die Durchblutung wird angeregt und das Vitamin D wird produziert.  Nachts oder bei wenigen Sonnenstrahlen wird Melatonin (ein Hormon, das nachts für einen guten Schlaf sorgt, tagsüber aber müde und schlapp macht) produziert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nach den Wintermonaten - sobald die wärmende Sonne sich zeigt - viele Menschen das Gesicht direkt zur Sonne drehen und mit geschlossenen Augen die natürliche Energiequelle genießen. Ein gesunder, natürlicher Reflex eben.
In den Geschäften und Gärtnereien tauchen die ersten Frühlingsblumen wie Primeln, Tulpen und Narzissen auf und die Bekleidungsbranche präsentiert die neue Kollektion an Sandalen, Shorts und Shirts.
Noch dürfen wir uns nicht verleiten lassen, die Winterjacke an der Gardarobe hängen zu lassen, denn laut 100jährigem Kalender ist das Wetter im März 2012 noch ein Auf-und-Ab oder Hin-und-Her. Gegen Ende des Monats könnte es dann aber klappen:  Sonne, Wärme und Elan.

Schnee – snow – sníh – neige – nieve – neve – 雪 – снег – Sneachta – χιόνι – lumi

Donnerstag, 16. Februar 2012

Oh weh, schon wieder eine Entdeckung, die uns vom Holzweg auf die richtige Fährte bringen soll… War da nicht mal die Aussage, dass Inuits (Eskimos) ganz viele Bezeichnungen für Schnee kennen und die deutsche Sprachen ganz wenige?

Ja – ein Irrglaube, denn auch im Deutschen gibt es viele Bezeichnungen für diese Form des Wassers. Ohne jetzt tief in die Materie der Sprachwissenschaft eintauchen zu wollen, möchten wir hier mit ein paar Unwahrheiten aufräumen:

-          Im Deutschen, Schweizerischen, Bayrischen und Österreichischen gibt es sehr wohl viele Bezeichnungen für Schnee, wie z.B. Pulverschnee, Neuschnee, Altschnee, Harsch, Sulz, Flugschnee,  u.a. (siehe Wikipedia)

-          Bezeichnungen der Inuits sind eine Art Wort- oder Satz-Zusammensetzung, die wie ein Wort aussehen

-          Man kann auch nicht von der Inuit-Sprache sprechen, denn eigentlich sind die offiziellen Sprachen der  indigenen Volksgruppen Inuktitut (Nordostkanada und Grönland) und Inuinnaqtun (arktisches Zentralkanada). (Wikipedia)

-          Eskimo und Inuit sind übrigens auch zwei Paar Stiefel, die politisch korrekt angewendet werden sollten: Bei dem Begriff „Eskimo“ meint man auch die Yupik und Aleuten ; weitere arktische Volksgruppen

Bei uns ist es noch nicht so arktisch kalt, daher reicht auch ein Fleece-Set aus.

Eisige Zeiten

Donnerstag, 2. Februar 2012

Anders kann man es nicht sagen: der Winter war bis vor Kurzem kein echter Winter. Viel Regen und ein Hin-und Her zwischen mild und kalt. Und manch einer hat sich gefragt, ob wir noch einen richtigen Winter bekommen . Gibt es noch Schnee und Eis? Und jetzt ist er – endlich – da: der Winter mit eisiger und klirrender Kälte.  Da heißt es nur: warme Kleidung, Mützen und Handschuhe und das Wetter- so wie es ist –genießen. Wer es eisig mag, freut sich dementsprechend über Minusgrade.  Als gute Winterbegleiter aus der Ideenecke der Werbemittel bieten sich jedenfalls stylische ThermometerIsolierkannen mit Kaffeetassen , warme Mütze und Co oder der Eiskratzer an. Und nach dem Winter kommt ja auch irgendwann wieder der Sommer.

Werbemittel im Winter – die Jahreszeit macht die Vorgabe

Dienstag, 28. Dezember 2010

Juchuuuu! Weiße Weihnachten. So viele haben sich das gewünscht und so viele beklagen sich nun. Ja liebe Leute, auch auf Autos fällt der Schnee. Doch wie wäre es damit, die Situation Schamlos auszunutzen und Eiskratzer als Werbemittel anzubieten?
Ein bedruckter Eiskratzer ist wahrlich ein Werbeartikel mit Mehrwert und wird aktuell sicher gerne in die Hand genommen. Hinzu kommt, dass ein Eiskratzer ein besonders preiswertes Werbemittel ist.
Buxmann Werbeartikel bietet Eiskratzer schon ab 0,49 Euro an (Stand 28.12.2010). Eiskratzer als Werbemittel
Aktuelle Pressemeldung dazu: hier klicken.