Archiv für die Kategorie „Jahreszeiten“

Das Wetter spielt verrückt…

Dienstag, 26. Februar 2013

… oder doch nicht? Vielen Menschen kommt der Winter jetzt schon zu lange vor und viele – ob Jung oder Alt – haben keine Lust mehr auf Schnee. Besonders für Autofahrer ist der häufige Schneefall eine Herausforderung; das Schneechaos auf den Straßen bereitet Autofahrern Stress und ist Ursache für vermehrte Unfälle. Die Fahrt zur Arbeit kann sich dadurch zeitlich verdoppeln. Schneetreiben und Nebel behindern die Sicht, Glätte führt zu Verkehrsunfällen und die Kälte ist schon mal für einen Totalkolaps der Autobatterie verantwortlich.

Die Pflicht des Schneeschippens vor der eigenen Haustür erschwert vielen Hausbesitzern und Bewohnern den Alltag. An manchen Tagen muss mehrmals gefegt, Schnee geschippt und gestreut werden. Streusalz belastet die Umwelt und den Zustand von Hundepfoten, Schuhen und Autos. Die Rutsch- und somit Verletzungsgefahr steigt enorm an. Nicht zu vergessen das lange Autokratzen am Morgen.

Dabei kann der kalten Jahreszeit im weißen Winterkleid auch vieles Positives abgewonnen werden. Einmalig ruhig ist ein Waldspaziergang im Winter. Die Schneedecke macht den Wald hell und das Gelände übersichtlich, es liegt eine märchenhafte Stille über den Wegen. Auf den Pisten können sich Ski- und Snowboardfahrer über echten Schnee, der nicht aus der Eismaschine hergestellt wird, freuen. Kinder können ausgiebig roddeln und Bob fahren. In der Natur reguliert der Dauerfrost die Zeckenplage auf ganz natürliche Art, denn viele Plagegeister des Sommers überleben den Winter nicht in zu großer Zahl.

Nicht ganz unschuldig an der Wetterlage wird der Klimawandel sein. Hierüber streiten sich die Geister, ob – seit der Klimaaufzeichnung – diese extremen Wetterlagen schon immer mal vorkamen oder ob daran wirklich die Klimaerwärmung schuld sei. Bleibt also jedem überlassen, welche Meinung er sich darüber bildet, wie er sich anpassen möchte und welche Maßnahmen er selbst zur Erhaltung der Natur und der Umwelt ergreifen kann und möchte.

Die “dunkle Jahreszeit” und Mittelchen, die die Stimmung aufhellen

Montag, 5. November 2012

<b>Kalender</b> Streifenkalender Be-Happy

Sie kennen das vielleicht auch: Draußen wird es ungemütlich, stürmisch, kalt und regnerisch. Es ziehen mehr graue Wolken durchs Land und plötzlich ist die “dunkle Jahreszeit” wieder da. Bei manchen Mitmenschen sinkt automatisch die Laune und die Stimnmung ab und Unlust macht sich breit. Aber mit den richtigen Tricks und Mitteln kann man sich und andere motivieren, trotzdem aktiv zu bleiben und gute Laune zu behalten. Hier sind 5 wertvolle Tipps, wie Sie dem Alltagsgrau im November trotzen können:

  • Viel Bewegung an der fischen Luft: Egal, ob es regnet oder schneit. Es gibt nur schlechte Kleidung, aber kein schlechtes Wetter!
  • Gesunde und ausgewogene Ernährung: Gerade jetzt ist es wichtig, dass Sie Ihren Körper mit viel Vitaminen und Spurenelementen versorgen. Das gute Gleichgewicht wirkt sich auch auf die Stimmung aus!
  • Bunte Farben und Muster: Umgeben Sie sich mit vielen bunten und farbigen Dingen, die Ihre Stimmung optisch aufhellen können. Schöne Wandkalender bzw. Motivkalender für das Jahr 2013 sind ein guter Eisntieg. Aber auch ein bunter Schal, ein funkelder Ring oder eine lustige Tee- bzw. Kaffeetasse können diesen Zweck erfüllen.
  • Gönnen Sie sich Pausen und auch mal etwas Gutes: Wenn Sie Ihr Soll erfüllt haben, sollte am Ende des Tages etwas stehen, dass Ihnen Freude macht. Gönnen Sie sich ein erholsames Bad, einen netten Plausch mit Freunden oder einen Kinobesuch.
  • Denken Sie positiv: Auch die “dunkle Jahreszeit” hat ihre Vorteile. Kuschelromantik, schöne Feste und Ausruhen stehen jetzt an. Die Natur braucht eine kleine Auszeit – diese sollten Sie sich auch nehmen.

 

Halloween

Mittwoch, 26. September 2012

Halloween bürgert sich bei uns immer mehr ein. In der Nacht vor dem 1. November (Allerheiligen) ziehen gruslige Gestalten durch die Ortschaften und verlangen mit dem Ruf „trick or treat“ eine kleine Gabe.  Kinder ergattern so Süßigkeiten, kleine Geschenke oder sogar Geld.

Die Häuser sind in dieser Zeit mit ausgehöhlten Kürbissen, die von einer Kerze beleuchtet werden, dekoriert und manch einer stellt in seinen Vorgarten sogar Grabsteine aus Pappmaché oder Plastik, Skelette und andere furchteinflößende Gestalten. Es werden zunehmend Halloween-Partys gefeiert und auf den Tisch kommen „ecklige“ Leckereien, wie Wackelpudding mit Würmern (Gummibärchen in Form von Würmern), abgehackte Finger (Wienerle mit Ketchup garniert) und Torten mit Spinnennetzüberzug.

Als Kostüme kommen hauptsächlich Vampire, Zombies, Hexen, Zauberer, Gespenster oder Skelette zum Tragen. Selbst die Dekoration der Wohnungen oder Häuser bleibt nicht aus: Fledermäuse, Spinnen, Gespenster und Kürbisse gibt es zum Aufhängen, Stellen,  Legen, Kleben oder Beleuchten.

Dieser Brauch kommt in unserer Zeit aus den Vereinigten Staaten und Kanada zu uns. Er ist allerding – genauso wie in den USA – umstritten und es gibt viele kritische Stimmen, die gegen diesen Brauch sind. Sowohl aus religiösen Gründen als auch aus traditionellen Gründen kann man durchaus gegen diesen Typ von Feier sein. Man kann es aber auch als ein harmloses, zusätzliches Fest ansehen, an dem sich Erwachsene und Kinder verkleiden, zusammen feiern und Spaß haben. Natürlich sollte man darüber hinaus keinen Unfug damit treiben und die eigenen, in der Kultur verankerten Bräuche und Sitten (wie z.B. das Martinssingen) nicht vergessen.

Last but not least:  Auf Kleinkinder wirken diese Deko- und Verkleidungsideen oft gruselig, sogar bedrohlich und machen den Minis wirklich Angst. Es sollte also nicht zu blutrünstig werden. Schützen die kleinen Kinder vor Schock- und Angstzuständen.

Der Herbst kommt!

Montag, 17. September 2012

Ja, es ist wieder so weit. Der Sommer, der lange auf sich warten ließ, ist wieder vorbei. Die Freischwimmbäder schließen ihre Pforten, die Birkenbäume werfen Laub ab und die Nächte sind sehr kühl.

Aber viele Menschen freuen sich auf den Herbst. Der Herbst ist nämlich bunt und fröhlich. Bunt durch Herbstlaub, durch bunte Regenschirme, durch farbenfrohe Drachen. Und fröhlich, weil der Wind seinen Schabernack mit all diesen Dingen treibt.

Die ersten Rufe nach warmen Decken werden laut, denn bei vielen Menschen fängt die Kälte in den Händen und Füßen an. Da hilft nur Gemütlichmachen, wärmenden Tee trinken und kuschlige Decken überwerfen.

Diese Jahreszeit hat durch das frühe Dunkelwerden und die frische Brise etwas sehr Gemütliches, Heimeliges. Das ruhige Lümmeln auf dem Sofa, bei Kerzenlicht und schöner Musik – das spricht Bände. Kaminöfen werden mit Holz bestückt und manch einer zündet schon die erste Ladung an.

Wenn alle Aktivitäten um uns heruntergefahren werden und sich alle wieder mehr auf das Zuhause-Sein konzentrieren, lassen sich schon einmal die ersten Gedanken an kommende Veranstaltungen und Feste fassen, an denen Werbegeschenke in großen Mengen benötigt werden: die Weihnachtsfeier, die Danksagung an gute Kunden, der Kalenderversand für das Jahr 2013. Für alle Ideen und Wünsche hält Buxmann GmbH natürlich Schönes und Praktisches bereit.

10 Tipps für den richtigen Sonnenschutz

Donnerstag, 10. Mai 2012

sonnenbrille

Bevor die Freiluft- und Badesaison überhaupt erst losgeht, sollten Sie sich und Ihre Familie schon einmal für den „Sonnensturm“ rüsten. Nach der langen Winterpause dursten viele Familien danach, an der frischen Luft, draußen zu sein. In wenigen Wochen eröffnen die Freibäder ihr Pforten und Ausflüge in Freizeitparks, Zoos oder heimische Gärten nehmen an der Zahl schlagartig zu. Damit Ihnen der Spaß nicht schon nach wenigen Stunden verloren geht, sollten Sie wichtige Verhaltensregeln beherzigen. Hier erhalten Sie die 10 wertvollsten Tipps, wie man Sonnenbrand, Sonnenstich oder andere Schäden vermeiden bzw. verringern und sich im Freien gesund bewegen kann:

  • Kopfbedeckung tragen: Ob Sonnenhut, Kappe oder Sonnenhut – dieser Schutz hilft, die direkte Sonneneinstrahlung auf den empfindlichen Körperteil zu reduzieren. Ergänzt durch eine Sonnenbrille sieht es zudem noch hipp aus. Für Kinder ist die Kopfbedeckung mit Nackenschutz besonders sinnvoll.
  • Weitere Kleidung als Schutz: Heutzutage gibt es spezielle Kleidungsstücke wie T-Shirts und Hosen, die mit UV-Schutz ausgestattet sind. Selbst wenn Sie nicht auf diese Variante zurückgreifen möchten,  sind langärmlige weite T-Shirts und Hosen in hellen Farben sinnvoll.
  • Badeschuhe: Sie schützen nicht nur vor Sonnenbrand an den Füßen sondern schützen den Fuß auch vor Insektenstichen (beim Auftreten) und vor heißen Bodenbelägen.
  • Sonnenbrille: Die Augen brauchen ebenfalls einen besonderen Schutz. Achten Sie hierbei auf qualitativ hochwertige Sonnenbrillen mit gutem UV-Schutz und genauer Passform.  Besonders am Wasser und in den Bergen ist dieser Schutz unerlässlich.
  • Regelmäßig Eincremen: nicht nur einmal die Sonnenschutzcreme auftragen, sondern bei längerem Sonnenbad oder Schwimmen mehrmals nachtragen. Unbedingt die Sonnendauer beachten, die Sonnencreme dickt genug und rechtzeitig (mindestens 30 min. vorher) auftragen.  Für Kinder sollten auch spezielle Kinder-Sonnencremes benutzt werden. Babies unter 1 Jahr nicht eincremen, auch nicht der direkten Sonne aussetzen, sondern immer im Schatten lassen. Kinder im Vorschulalter sollten auch im Schatten spielen.
  • Ausreichend trinken: Im Sommer oder an heißen Tagen sollten Erwachsene – ohne körperliche Betätigung – mindestens 2 l am Tag, Kinder proportional etwas weniger , Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten ist hier Wasser oder warme Getränke wie Tee. Nicht nur Trinken, wenn sich der Durst meldet, sondern am besten zu jeder Mahlzeit und Zwischendurch einen Schluck nehmen.
  • Richtig essen:  Kommt fast von alleine – der kleine Hunger. Um den Magen und den Organismus nicht unnötig zu belasten sollten eher kleine und leichte Mahlzeiten eingenommen werden.  Nicht nur zuckerhaltiges zu sich nehmen und nie mit vollem Magen ins Wasser gehen.
  • In der großen Mittagshitze eine Siesta halten: Wird in südländischen Kulturen (wie Griechenland, Türkei oder Spanien) mit hoher Sonneneinstrahlung seit jeher eingehalten. Zwischen 12 h mittags und 15h nachmittags wird gedöst, gechillt und ausgeruht. Nichts geht mehr. In dieser Zeit ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten und erhöht das Risiko der gesundheitlichen Schäden um einiges.
  • Überanstrengung vermeiden: Halten Sie für sich und Ihre Familie Maß und muten Sie allen Familienmitgliedern nur das zu, was auch zu schaffen ist. Anstrengende Klettertouren, unendliche Paddeltouren oder Marathonlauf in praller Sonne können nicht gesund sein.
  • Moderates Spielen: Kinder haben zwar viel Energie und Ausdauer, trotzdem sollten Sie bei starker Sonneneinstrahlung mal langsam machen. Nicht stundenlang ohne Pausen toben lassen, mal ausruhen lassen und obere Punkte beherzigen. Auch Auskühlen im Wasser ist im Sommer möglich, daher auf „Aufwärmphasen“ achten.

 

Übrigens ist ein guter Schutz vor zu viel UV-Strahlen ein Top Mittel gegen schnelle Hautalterung!

UV Schutz bei Sonnenbrillen

Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille. Es gibt siemit unterschiedlichen Schutzfiltern. Daher sollte auf einen ausreichend hohen Filter geachtet werden. Gerade wenn es in Richtung Meer oder Skigebiete geht. Denn da reflektiert das Wasser bzw. der Schnee die Strahlen der Sonne und verstärkt somit deren Intensität.
Aber auch beim alltäglichen Umgang ist auf die richtige Sonnenbrille und zum Beispiel deren Gläserfarbe zu achten. So können falsch colorierte oder zu dunkle Gläser einer Sonnenbrille beim Autofahren eine optimale Sicht verhindern.

Frühlingsgefühle

Montag, 27. Februar 2012

So, nun hoffen wir alle auf mildere und schöne Tage, auch wenn die Eisheiligen noch ausstehen und laut Bauernkalender das Wetter erst nach der Kalten Sophie (15. Mai) wirklich stabil und ohne Frost sein soll. Aber wir sehnen uns jetzt nach Sonnestrahlen, um unsere Sonnebrillen wieder tragen zu können, die Kinder wollen wieder auf trockenen Bolzplätzen den Ball kicken und Spaziergänger möchten auf Parkbänken oder Picknickdecken die Sonne genießen. Warum brauchen wir die Sonnenstrahlen? Schon nach einigen Minuten werden im Körper Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet, die Durchblutung wird angeregt und das Vitamin D wird produziert.  Nachts oder bei wenigen Sonnenstrahlen wird Melatonin (ein Hormon, das nachts für einen guten Schlaf sorgt, tagsüber aber müde und schlapp macht) produziert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nach den Wintermonaten - sobald die wärmende Sonne sich zeigt - viele Menschen das Gesicht direkt zur Sonne drehen und mit geschlossenen Augen die natürliche Energiequelle genießen. Ein gesunder, natürlicher Reflex eben.
In den Geschäften und Gärtnereien tauchen die ersten Frühlingsblumen wie Primeln, Tulpen und Narzissen auf und die Bekleidungsbranche präsentiert die neue Kollektion an Sandalen, Shorts und Shirts.
Noch dürfen wir uns nicht verleiten lassen, die Winterjacke an der Gardarobe hängen zu lassen, denn laut 100jährigem Kalender ist das Wetter im März 2012 noch ein Auf-und-Ab oder Hin-und-Her. Gegen Ende des Monats könnte es dann aber klappen:  Sonne, Wärme und Elan.

Schnee – snow – sníh – neige – nieve – neve – 雪 – снег – Sneachta – χιόνι – lumi

Donnerstag, 16. Februar 2012

Oh weh, schon wieder eine Entdeckung, die uns vom Holzweg auf die richtige Fährte bringen soll… War da nicht mal die Aussage, dass Inuits (Eskimos) ganz viele Bezeichnungen für Schnee kennen und die deutsche Sprachen ganz wenige?

Ja – ein Irrglaube, denn auch im Deutschen gibt es viele Bezeichnungen für diese Form des Wassers. Ohne jetzt tief in die Materie der Sprachwissenschaft eintauchen zu wollen, möchten wir hier mit ein paar Unwahrheiten aufräumen:

-          Im Deutschen, Schweizerischen, Bayrischen und Österreichischen gibt es sehr wohl viele Bezeichnungen für Schnee, wie z.B. Pulverschnee, Neuschnee, Altschnee, Harsch, Sulz, Flugschnee,  u.a. (siehe Wikipedia)

-          Bezeichnungen der Inuits sind eine Art Wort- oder Satz-Zusammensetzung, die wie ein Wort aussehen

-          Man kann auch nicht von der Inuit-Sprache sprechen, denn eigentlich sind die offiziellen Sprachen der  indigenen Volksgruppen Inuktitut (Nordostkanada und Grönland) und Inuinnaqtun (arktisches Zentralkanada). (Wikipedia)

-          Eskimo und Inuit sind übrigens auch zwei Paar Stiefel, die politisch korrekt angewendet werden sollten: Bei dem Begriff „Eskimo“ meint man auch die Yupik und Aleuten ; weitere arktische Volksgruppen

Bei uns ist es noch nicht so arktisch kalt, daher reicht auch ein Fleece-Set aus.

Eisige Zeiten

Donnerstag, 2. Februar 2012

Anders kann man es nicht sagen: der Winter war bis vor Kurzem kein echter Winter. Viel Regen und ein Hin-und Her zwischen mild und kalt. Und manch einer hat sich gefragt, ob wir noch einen richtigen Winter bekommen . Gibt es noch Schnee und Eis? Und jetzt ist er – endlich – da: der Winter mit eisiger und klirrender Kälte.  Da heißt es nur: warme Kleidung, Mützen und Handschuhe und das Wetter- so wie es ist –genießen. Wer es eisig mag, freut sich dementsprechend über Minusgrade.  Als gute Winterbegleiter aus der Ideenecke der Werbemittel bieten sich jedenfalls stylische ThermometerIsolierkannen mit Kaffeetassen , warme Mütze und Co oder der Eiskratzer an. Und nach dem Winter kommt ja auch irgendwann wieder der Sommer.

Werbemittel im Winter – die Jahreszeit macht die Vorgabe

Dienstag, 28. Dezember 2010

Juchuuuu! Weiße Weihnachten. So viele haben sich das gewünscht und so viele beklagen sich nun. Ja liebe Leute, auch auf Autos fällt der Schnee. Doch wie wäre es damit, die Situation Schamlos auszunutzen und Eiskratzer als Werbemittel anzubieten?
Ein bedruckter Eiskratzer ist wahrlich ein Werbeartikel mit Mehrwert und wird aktuell sicher gerne in die Hand genommen. Hinzu kommt, dass ein Eiskratzer ein besonders preiswertes Werbemittel ist.
Buxmann Werbeartikel bietet Eiskratzer schon ab 0,49 Euro an (Stand 28.12.2010). Eiskratzer als Werbemittel
Aktuelle Pressemeldung dazu: hier klicken.