Bei Buxmann Werbeartikel gibt’s was auf die Ohren!

16. Mai 2013

Buxmann Werbeartikel Aktion

Bei allen Kunden, die für mindestens 199 Euro bestellen, gibt es diesen stylischen und coolen Kopfhörer gratis zur Bestellung.

Modern in Form, Gestaltung und Farbgebung ist dieser Kopfhörer eine Bereicherung für jeden, der Musik ungestört hören möchte.

Vielleicht gefällt Ihnen diese Zugabe so gut, dass Sie auch Ihren Kunden einen Werbeartikel schenken möchten, der wie Musik in den Ohren der Kunden klingt. Durch Kopfhörer lässt sich Musik auch an Orten hören, an denen es sonst zu laut wäre: in der Straßenbahn, auf der Parkbank, im Wartezimmer oder im eigenen Garten auf der Liege. Die eigene Lieblingsmusik „hautnah“ genießen zu können, trägt zum Wohlbefinden bei und verbessert die Stimmung. Ein Werbeartikel mit dieser Wirkung ist geradezu einmalig.

Marketing der Zukunft

29. April 2013

Kugelschreiber und Streuartikel und modernes Marketing könnten verschiedene Welten sein, so unterschiedlich sind sie. Wer heute noch mit Werbegeschenken arbeitet, ist im Web 2.0 nicht angekommen – und wer außer Online-Marketing sonst nichts kennt, der lässt sich die Gelegenheiten entgehen, die die “old economy”-Marketingkanäle doch irgendwie cool und funktionell machen. Wie könnte das Marketing der Zukunft also aussehen und wird Online-Marketing immer noch der brandheiße Renner sein, der es jetzt ist?

Online-Marketing – die neue alte Schule
Irgendwann wird sicherlich ein neuer Marketing-Kanal erschlossen, der neben klassischen Streuartikeln oder Werbetextilien und dem Online-Marketing Bestand hat. Und noch einer. Und noch einer. Während vor dem Siegeszug des Internets nur das Offline-Marketing bekannt war, konnte uns das Web 2.0 zeigen, wie schnell sich neue Marketing-Kanäle entwickeln, wenn sie einmal da sind. Bereits jetzt zeigt sich ein Trend, der noch keiner ist, aber einer werden könnte – und der unabhängig davon schon mit überzeugenden Ergebnissen aufwartet. Crossmediales Marketing nennt sich das Ganze und kombiniert die klassischen Offline-Methoden mit Online-Marketing-Ressourcen. Dadurch schlägt sich eine Brücke zwischen Old Economy-Marketing mit Druck und klassischer Werbung und modernem Online-Marketing, ganz gleich, was das Web 2.0 noch zutage fördern mag.

Flashmobs, QR-Codes und Co.
Ob Online oder Offline, neue Werbeformen etablieren sich als potenziell interessante Methode am laufenden Band. Die QR-Codes beispielsweise gibt es schon seit Jahren und sie haben sich eher als Nische erwiesen, die nur von einigen wenigen Nutzern wirklich genutzt werden. Sehr interessant könnten Flashmobs werden, denn sie machen regional auf ein Projekt aufmerksam – und das tun sie mit absoluter Sicherheit. Diese noch recht jungen Marketing-Methoden könnten mit etwas Verfeinerung und Optimierung noch interessant werden, denn zunächst müssen sie ihre Zielgruppe finden und sie müssen messbar und reproduzierbar werden. Sie werden zwar nicht “the next big thing”, und doch kann es sich aus Sicht eines Gesamtkonzepts lohnen, wenn eine solche Methode dem Ziel zuträglich sein könnte. Vereinzelt befassen sich sogar schon Agenturen mit solchen Nischenmethoden und bieten hochspezifisches Marketing speziell für Interessierte an, das auf Erfahrungen beruht.

Kugelschreiber Werbartikel

Kugelschreiber Werbartikel

Die Rückkehr des Offline-Marketings
Nicht nur durch crossmediales Marketing erlebt das Offline-Marketing eine Renaissance, die sich noch als interessant erweisen könnte. Druck ist nie ganz von der Bildfläche verschwunden, auch heute noch erreicht man mit Flyern oder ganz anderen kreativen Print-Produkten die Zielgruppe. Eigentlich hat die Print-Sparte des Marketings sogar durch die Kokurrenz durch die Online-Marketing-Methoden Aufwind erhalten, denn sie musste sich gegen sie behaupten, wenn auch nicht komplett durchsetzen. Dadurch gibt es neben Logo-Kugelschreibern heute ganz andere Werbegeschenke und Print-Medien, die seitens des Marketings individuell interpretiert werden können. Nicht zuletzt dadurch entwickeln sich immer wieder neue Marketing-Methoden, die die Zukunft noch ausmachen könnten, wenn sie nur weite Kreise ziehen – was durchaus kommen kann.

Warum Freelancer für Unternehmen strategisch relevant sind

24. April 2013

Freelancer lassen sich flexibel einsetzen
Projekte gestalten sich häufig umfangreicher als ursprünglich angenommen oder sind von vornherein so komplex angelegt, dass sie sich nicht mit der bestehenden Mannschaft fest angestellter Mitarbeiter in einem vorgegebenen Zeitrahmen bewältigen lassen. Unternehmen greifen daher gerne auf Freelancer zurück. Projektteams aus festen und freien Mitarbeitern haben sich bestens bewährt und bieten Unternehmen zahlreiche Vorteile. Zum einen bleiben die Kosten überschaubar und zum anderen bringen Freelancer auch einen gehörigen Schub an Fachwissen ins Unternehmen ein, von dem die Festangestellten über ein konkretes Projekt hinaus profitieren können. Der Erfolg eines gemischten Projektteams ist jedoch von vielen Faktoren abhängig. Je klarer die Aufgaben definiert sind und je detaillierter die Freelancer über das Projekt informiert werden, desto größer ist der Projekterfolg. Eine der wesentlichen Aufgaben des Projekt-Managements besteht also darin, für eine größtmögliche Transparenz zu sorgen. Synergien können sich besser entfalten und Freelancer lassen sich im Projektablauf flexibler einsetzen. Neben der breiten Informationsbasis ist der Einsatzzeitpunkt von großer Bedeutung. Projektteams, die Freelancer schon frühzeitig an Bord holen, sind wesentlich produktiver und effektiver als Teams, die erst dann auf freiberufliche Spezialisten zurückgreifen, wenn ein Engpass entsteht oder sich das Projekt in einer Phase befindet, in der ein Freelancer-Einsatz ohnehin vorgesehen war. Abgesehen davon gestaltet sich die Rekrutierung unter Zeitdruck besonders schwierig.

Durch den Fachkräftemangel werden Freelancer immer wichtiger

Für Unternehmen ist der Einsatz von Freelancern im IT-Bereich gerade jetzt in Zeiten erhöhten Kostendrucks strategisch von erheblicher Relevanz. Auch in naher Zukunft wird es einen großen Bedarf an hoch qualifizierten Spezialisten geben, weil die Anforderungen in der IT stetig zunehmen und die Aufgabenstellungen immer vielschichtiger werden. Nur wenige Unternehmen können es sich jedoch leisten für jedes Detailproblem auf Dauer einen Experten fest einzustellen. Es macht daher Sinn, die IT-Mannschaft nur mit den Kernaufgaben wie der Systemadministration und –entwicklung zu betrauen und projektbezogen auf externe Spezialisten zurückzugreifen, die über das benötigte Fachwissen verfügen. Die Zahl der freiberuflich tätigen IT-Spezialisten hat in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich zugenommen und entsprechend stieg die Bedeutung bei der Personalbeschaffung. Laut einer jüngst, im Rahmen einer Trendstudie durchgeführten Befragung der Fachhochschule Ludwigshafen beträgt der Anteil der Freelancer am IT-Personal in deutschen Unternehmen längst nicht mehr nur die üblichen 10 Prozent, sondern tendiert inzwischen gegen 20 Prozent. Man schätzt, dass dieser Anteil in den nächsten Jahren mindestens gleich hoch bleibt, wenn nicht sogar noch weiter steigen wird.

Erfolgreiche Rekrutierung erfordert kontinuierliche Präsenz

Die Fachkräfteknappheit zwingt Unternehmen dazu, Freelancer schon beizeiten, lange vor dem offiziellen Starttermin eines Projekts zu rekrutieren. Ebenso wie bei der Beschaffung von festen Mitarbeitern kommt der Werbung eine Schlüsselrolle zu. Nur Unternehmen, die kontinuierlich präsent sind, wird es gelingen, den Bedarf an Freelancern optimal abzudecken. Bei Projekten, deren Laufzeiten unter zwei Jahren liegen, ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis unter Berücksichtigung der Rekrutierungskosten beim Einsatz von IT-Freelancern besser als das von Festangestellten. Viele Unternehmen, die bereits seit Langem erfolgreich mit Freelancern arbeiten, haben das längst erkannt. Sie greifen daher gern auf bewährte Experten zurück, sofern diese nicht anderweitig gebunden sind. Junge und kleinere Firmen, die bisher hauptsächlich mit fest angestellten Mitarbeitern gearbeitet haben, kommen nicht umhin verstärkt in die Werbung zu investieren, wenn sie Freelancer künftig erfolgreich rekrutieren wollen. Denn nur so gelingt es, Freelancer auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und langfristig ein Netzwerk aus freiberuflichen Spezialisten aufzubauen. Das reduziert den Rekrutierungsaufwand bei allen künftigen Projekten.

Lesen Sie auch “Selbständig machen – die 10 größten Fehler

Wann ist Muttertag?

18. April 2013

Am zweiten Sonntag im Mai!! Also dieses Jahr am 12. Mai 2013. Zumindest bei uns in Deutschland, denn in anderen Ländern gelten andere Sitten und andere Feiertage. In Norwegen zum Beispiel feiert man den Muttertag bereits am 2. Sonntag im Februar.

Zur Geschichte und Entstehung vom Muttertag möchten wir diesmal auf Wikipedia verweisen. Allen Wissenshungrigen wird dort geholfen.

Auch möchten wir nicht in die Diskussion einsteigen, ob der Muttertag kommerzialisiert und nur von der Blumenindustrie gefördert wird. Denn: das kann jede Familie für sich entscheiden! Ob man ein kleines Geschenk, ein kleines Gedicht oder einfach mal ein nettes Kaffee-Trinken mit diesem Tag verbinden möchte, ist schließlich die Entscheidung eines jeden Einzelnen. Für all diejenigen, die Spass am Schenken haben, gibt es hier ein paar nette Ideen.

Alle Kinder und auch manch’ Vater lassen sich wieder schöne Geschenke für die liebe Mama einfallen. Blumen, Pralinen, Selbstgebasteltes oder etwas mit Herz. Wie zum Beispiel ein herziger Anti-Stress-Ball mit dem man sagen kann: ” Wir wollen, dass es dir gut geht, trotz Stress und Alltag”. Den kann man auch als Unternehmer seinen Kundinnen zum Muttertag schenken….

Andere Ideen sind aber auch ein Herz, aus dem man trinken kann. Der Herzbecher von Buxmann Werbeartikel GmbH ist schon etwas besonderes, kann man doch damit Liebe “einschenken”. Oder wie wäre es mit einer selbstgemachten Collage aus Fotos und Gemaltem? Gut ankommen kann auch ein Positiv-Tagebuch, dessen Einband man selbst gestaltet hat.

Wenn Kinder mit Papa Plätzchen backen und diese liebevoll in selbstbeklebte Tüten verpacken, selbstgemachte Rumkugeln in Mini-Muffin-Formen eingehüllt werden oder wenn Blumen aus Eierkartons entstehen…. dann schlägt schon manch’ Mutterherz höher.

Je individueller die Idee ist, desto individueller ist auch die Freude bei der Beschenkten!

 

Selbständig machen – die 10 größten Fehler

13. April 2013

Frust

Selbständigkeit nur aus Frustration darüber, weil aus den Bewerbungen bei den Arbeitgebern nichts wird, das geht erst einmal so richtig gar nicht. Ausgenommen davon sind jene Mitmenschen, oft mit dem so genannten Migrationshintergrund, deren Ausbildung allein formal in Deutschland nicht anerkannt wird, die gezwungen sind, ihre ganze Lebensenergie darauf zu verwenden, sagen wir mal ganz salopp, einen Dönerladen auf zu machen. Dennoch, sogar von staatlicher Seite wurden ja einst unter Kanzler Gerhard Schröder im Verein mit seinem Freund Peter Hartz unter dem Wohlklang Agenda 2010 geradezu Gleise verlegt in die Richtung der “Frustrations-Selbständigkeit” mit der hippen Bezeichnung “Ich-AG”, was übersetzt nur hieß: “ich bin eben mal weg aus der Arbeitslosenstatistik”. In den Medien wurden dann ab und zu jenes Prozent als Erfolgsmodell vorgestellt, bei dem dieser gewagte Schritt zufällig geklappt hat; über die kläglich gescheiterten 99 Prozent wurde nie berichtet.

Überzeugung und Charakter

Der Schritt in die Selbständigkeit braucht innere Überzeugung. Zuerst muss ich die Frage: “bin ich charakterlich geeignet, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein ?” mit einem ganz klaren JA beantworten können. Zwar kann jeder vieles lernen, aber so undefinierbare Eigenschaften wie Charisma, das hat man, oder man hat es nicht. Wer an dieser Stelle schon wackelt mit relativierenden Formulierungen der Art: “na ja, unter gewissen Umständen, wenn alles gut läuft, …..”, sollte sich sofort irgendwo einen Job als Angestellter suchen, denn es läuft nie immer alles gut. Nur eine gefestigte, selbstbewusste, überzeugende Persönlichkeit mit diversifizierten Fähigkeiten und der Intelligenz, sich schnell sachkundig zu machen, um nachhaltige Entscheidungen von Tragweite zeitnah und fundiert treffen zu können, kann mit einer erfolgreichen Selbständigkeit rechnen.

Geschäftsidee und Stolz

Eine (sehr) gute Geschäftsidee ist dabei extrem wichtig, aber allein nicht ausreichend. Nehmen wir als Beispiel einen Elektroniker, der als guter Fachmann eine recht witzige Erfindung macht. Er möchte die Sache technisch weiter optimieren, herstellen und vermarkten, ist aber auch noch stolz darauf, dass er von diesem ganzen patentrechtlichen Kram, von den Rechtsformen der Firmen, von bürokratischen Fragen der Personalverwaltung und vom überbordenden deutschen Steuerrecht keine Ahnung hat, denn er ist ja ein sehr guter Wissenschaftler oder Techniker, das muss doch reichen im Leben eines Menschen. Nein, es reicht nicht, um eine Firma zu gründen und zu leiten, denn damit übernimmt man eine außerordentliche Verantwortung für sich selbst und auch für viele andere Menschen, ggf. auch noch für Natur und Umwelt. Das klingt vielleicht hochtrabend, es gilt aber tatsächlich allgemein, auch dann, wenn man gar nicht vor hat, einen neuen Siemens-Konzern zu gründen, sondern ja eigentlich nur an einen Blumenladen dachte.

Eigenkapital und Gesundheit

Alles spricht heute vom Businessplan. Den werden Sie auch dringend brauchen, wenn Sie im Zuge der Unternehmensgründung Darlehen aufnehmen müssen, Stichwort KfW. Manche lassen sich sogar dazu hinreißen, den Businessplan, der übrigens nur aus geduldigem Papier und Tinte besteht, so überzeugend zu gestalten (oder auch von Profis gestalten zu lassen), dass Banken quasi ohne nennenswertes Eigenkapital des Firmengründers bereit sind, Grünes Licht zu geben. Das kann in Einzelfällen gut gehen, in den allermeisten Fällen dieser Art ist die Insolvenz aber vorprogrammiert. Oben wurde bereits auf die Charakterstruktur des Unternehmers hingewiesen. Mindestens genauso wichtig ist gerade in der Frühphase der Firma seine außergewöhnlich starke und stabile Gesundheit. Längere Ausfallzeiten wirken sich finanziell fatal aus. Mit einem passenden Versicherungsschutz, den sich aber nicht jeder leisten kann, sollte hier vorgesorgt sein.

Geiz und Hierarchie

Die Qualität eines Unternehmens steht und fällt mit der Qualität, ggf. auch Quantität seiner Mitarbeiter. Wer an dieser Stelle geizt, hat schon verloren. Hoch motivierte Mitarbeiter bringen eine Firma schnell voran. Wie man das erreicht, auch darüber gibt es heute Studien. Kernpunkte sind dabei z. B. eine flache Hierarchie (jeder soll sich in seiner Wichtigkeit in etwa gleichwertig fühlen, ein unersetzbares Rad im Gesamtgetriebe sein). Eine gute Personalführungskompetenz ist ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg einer Firma. Eine hohe Motivation der Mitarbeiter erreicht man nicht nur durch häufige Gehaltserhöhungen im Verbund mir der vertrauensvollen Übertragung höherwertiger Aufgaben (Stichwort Fordern und Fördern), wenngleich diese auch hilfreich sein können. Es geht auch um die gesamtgesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute ein großes und wichtiges Thema, denn unsere alternde Gesellschaft braucht junge Menschen, die Familien gründen und Kinder haben (demografischer Wandel, Generationenvertrag). Ein verständnisvoller und zuhörender Chef, der seinem Mitarbeiter, vielleicht der alleinerziehenden Mutter, individuell zugesteht, dass sie eben erst nach 09:30 Uhr erscheinen muss, damit die Kinder zuvor in den Kindergarten gebracht werden können, und gleichzeitig auch noch die nachmittägliche Abholung der Kinder akzeptiert, dem ist eine nachhaltige Loyalität der Mitarbeiter so gut wie sicher. Das sind die Mitarbeiter, die über ihren Arbeitsplatz angesprochen so anfangen: “in meiner Firma …..”

Werbung

Werbung ist wichtig. Aber es kommt sehr darauf an, wie man das macht. Streuartikel wie bunte Fähnchen, Kugelschreiber und Kalender oder Bonbons mit Firmenlogo und Flyer verteilen, das ist so billig, damit haben Sie sofort den Ruf einer “Peanuts-Firma” weg. Lassen Sie sich nicht herab auf ein solches Niveau, auch wenn selbsternannte Werbespezialisten dringend dazu raten. Tiefreichende Kundenbindung erreicht man, wenn man seinen Kunden das Gefühl gibt, dass ihre ganz speziellen Wünsche sehr ernst genommen und individuelle Lösungen dafür erarbeitet werden; der Kunde muss viel mehr sein als nur seine Kundennummer. Deshalb sind auch sture Eingabemasken für Datenbanken ohne Möglichkeit des Gesprächs mit einem Mitarbeiter ganz schlecht. Abschließend sei hier noch das schlechte Beispiel der Direktbanken angeführt. Sie sind ständig auf der Suche nach neuen Kunden und versprechen diesen Geldgeschenke für die Eröffnung eines Kontos. In der Folge gibt es abertausende Trittbrettfahrer, die eigentlich gar kein neues Konto brauchen, es aber trotzdem kurzfristig eröffnen, um den Bonus zu kassieren, völlig legal. Bislang gibt es noch keine Bank, die auf die Idee gekommen ist, genau das Umgekehrte zu tun: langjährige treue Kunden erhalten am Jahresende eine Zuwendung in Abhängigkeit der Länge ihrer Mitgliedschaft und vielleicht sogar auch in Abhängigkeit der Höhe der Umsätze auf ihrem Konto. Da braucht es keinen Flyer, allein die Mundpropaganda “ich habe dieses Jahr von meiner Bank wieder 200 Euro geschenkt bekommen, doppelt so viel wie letztes Jahr” beschehrt so einer Bank millionen ernsthafte Kunden, die auch sehr lange bleiben. Werbung ohne zu Ende gedachte Strategie ist nichts wert.

Wenn Sie als Firmengründer diese Gedanken ernsthaft beherzigen, starten Sie mit einer deutlich erhöhten Erfolgswahrscheinlichkeit, die Ihnen von ganzem Herzen gegönnt sei.

Strom sparen kann so einfach sein.

29. März 2013
LED Lampe

LED Lampe

Alle reden über hohe Stromkosten und das damit verbundene Nötige Strom sparen.
Dabei scheint den meisten nur eines in den Sinn zu kommen: Vergleich der Strompreistarife und einen möglichen Anbieterwechsel.
Doch es gibt noch so viele andere Möglichkeiten, den Zähler des schwarzen Kastens langsamer drehen zu lassen!

Nicht zu Unrecht sind unter pfiffigen Stromsparern die LED-Lampen, wie z.B. TÜV geprüfte SMD-LED-Röhren, sehr beliebt!
In der Anschaffung teurer, lohnen sich die kleinen Stromspar-Profis dennoch gleich mehrfach:

  • Sparsame LED-Lampen können bis zu 90% Strom sparen!
  • LED-Lampen haben eine besonders lange Lebensdauer.
  • Schädliche Giftstoffe wie Quecksilber sucht man vergeblich!
  • Auch LED-Lampen gibt es in unterschiedlichen Stärken und Ausführungen, von kaltem bis warmen Licht.

Achten Sie nun noch auf sparsame Elektrogeräte und nutzen die bekannten Maßnahmen wie z.B. das vermeiden des strom schluckende Standby von Unterhaltungselektronik, haben Sie schon über das ganze Jahr gesehen richtig viel Geld gespart!

Wer das noch mit dem Sparpotential von Wassersparprodukten koppelt hat unterm Strich ein stattliches Sümmchen mehr auf dem Konto und gleichzeitig was für die Umwelt getan! Die Umwelt ist übrigens ein Aspekt, der bei der ganzen Diskussion manchmal in Vergessenheit gerät, aber bei einer bewussten Wahl von Elektrogeräten und deren sensiblen Umgang ganz automatisch beachtet wird.

Übrigens gibt es die kleinen Energiesparer auch als LED-Taschenlampe für unterwegs.

Grippeschutz und richtiges Verhalten

16. März 2013
Erkältung vermeiden. Tipps und Tricks

Erkältung vermeiden. Tipps und Tricks

Es ist wieder seit Wochen unter uns und Arztpraxen haben Hochbetrieb: Grippale Infekte, Grippen, Magen-Darm-Erkrankungen.

Um eine wirksamen Schutz zu erreichen, gibt es ein paar kleine, aber sehr wichtige Tipps. Mit ein paar Änderungen im Verhalten lassen sich

Ansteckungen minimieren. Besonders für Betriebe und Firmen sind diese Maßnahmen hilfreich.

  1. Häufig und gründlichen Händewaschen. Selbstredend ist das Händewaschen nach jedem Toilettengang, aber auch nach einem Einkauf, nach Kontakt mit Geld, nach Arbeiten wie Haushalts- oder Gartenarbeiten etc., bei denen geschwitzt wurde. Gründlich bedeutet mit Seife und warmen Wasser, mindestens 20 Sekunden lang.
  2. Auf Händeschütteln, Umarmungen und Begrüßungsküsschen im großen Kreis während der Erkältungszeit verzichten. Durchaus auch mal in Maßen ein Desinfektionsmittel nutzen.
  3. Händekontakt zum Gesicht meiden. Da Viren und Co schnell durch die Schleimhäute der Augen, Nase und Mund in den Körper dringen, ist diese Maßnahme ein weiterer Schutz.
  4. Niesen und Husten nicht in die Handfläche, sondern in ein Taschentuch oder in die Armbeuge.
  5. Taschentücher nicht herumliegen lassen oder mehrmals aus der Tasche nehmen und verwenden, sondern im Müll entsorgen.
  6. Lüfte der Räume. Orte, an denen sie sich lange aufhalten mehrmals am Tag durchlüften. Zimmertemperatur nicht zu hoch wählen.
  7. Herde meiden: Während der Erkältungszeit nicht unbedingt ins Getümmel stürzen, sprich eher mal zu Hause bleiben oder an die frische Luft gehen.
  8. Kleider häufiger wechseln. Bewährte Methode ist der Homewear-Look.
  9. Gemeinsame Flächen säubern. Besonders in Firmen und Betrieben wichtig: Türgriffe, Tastaturen, Telefone etc. reinigen ggf. desinfizieren.
  10. Bei den ersten Anzeichen: Arzt aussuchen, damit eine Erkrankung schnell diagnostiziert werden kann.
  11. Bei Erkrankung zu Hause bleiben!
  12. Persönliche Vorsorge: Viel Schlaf, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Trinken, viel Bewegung an der frischen Luft, immunstärkende Maßnahmen etc.

Erlebnisse verschenken

26. Februar 2013

Für viele ist der Alltag sehr stressig, Beruf und Privatleben fordern die volle Aufmerksamkeit und setzen den Körper unter Dauerstress. Ein Ausgleich ist hier wichtig, denn dieser Zustand kann körperlich krank machen. Warum ist dies aber so?

Der körperliche Zustand Stress ist schon Jahrtausende alt. Früher half er unseren Vorfahren, bei unmittelbar drohender Gefahr richtig und schnell zu reagieren, etwa wenn ein gefährliches Tier sie bedrohte. Durch die Anstrengung wurde das entstehende Adrenalin reduziert. Der Stress, der heutzutage entsteht, kann aber nicht durch körperliche Aktivität abgebaut werden. Die steigenden Anforderungen im Beruf und eine Vielzahl von privaten Aktivitäten lassen den Adrenalinspiegel immer weiter steigen und sorgen für ständige Alarmbereitschaft.

Einen Traum erfüllen

Die Erfüllung eines langgehegten Traums, etwa eine Kletter- oder Wandertour, können hier für den nötigen Ausgleich sorgen und den Geist frei machen. Schon die täglichen Verpflichtungen für ein paar Stunden zu vergessen kann eine enorme Erleichterung darstellen. Auch als Geschenk sind solche Erlebnisse perfekt geeignet, etwa als Alternative zu materiellen Dingen. So kann sich beispielsweise der Chef bei seinen Angestellten mit einem Paintball-Gutschein für die geleistete Arbeit bedanken. Ganz nebenbei steigern solche Aktivitäten das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgen für positives Betriebsklima.

Wenn es eher Ruhe und Entspannung sein soll, um richtig „herunterzufahren“, ist ein Wellness-Wochenende die perfekte Alternative. Massagen lösen verkrampfte Muskeln und sorgen auch für seelische Entspannung. Hier sollte man jedoch nur einem Fachmann vertrauen, da die Massage von Laien sogar mehr schaden als nutzen kann.

Erlebnisgeschenke-Anbieter wie Geschenke-Empfehlen.de bieten die genannten und auch viele andere Möglichkeiten, die Freizeit zu etwas ganz Besonderem zu machen. Die innere Mitte zu finden und wirklich glücklich zu sein, ist nur durch Balance möglich – also müssen Anspannung und Entspannung sich genau die Waage halten.

Egal, ob als Geschenk oder für sich selbst, wer auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem ist, wird bei den vielen Möglichkeiten im Internet schnell fündig. Wenn dann auch die Buchung stressfrei verläuft sind Sie der inneren Ruhe schon ein gutes Stück näher gekommen.

Das Wetter spielt verrückt…

26. Februar 2013

… oder doch nicht? Vielen Menschen kommt der Winter jetzt schon zu lange vor und viele – ob Jung oder Alt – haben keine Lust mehr auf Schnee. Besonders für Autofahrer ist der häufige Schneefall eine Herausforderung; das Schneechaos auf den Straßen bereitet Autofahrern Stress und ist Ursache für vermehrte Unfälle. Die Fahrt zur Arbeit kann sich dadurch zeitlich verdoppeln. Schneetreiben und Nebel behindern die Sicht, Glätte führt zu Verkehrsunfällen und die Kälte ist schon mal für einen Totalkolaps der Autobatterie verantwortlich.

Die Pflicht des Schneeschippens vor der eigenen Haustür erschwert vielen Hausbesitzern und Bewohnern den Alltag. An manchen Tagen muss mehrmals gefegt, Schnee geschippt und gestreut werden. Streusalz belastet die Umwelt und den Zustand von Hundepfoten, Schuhen und Autos. Die Rutsch- und somit Verletzungsgefahr steigt enorm an. Nicht zu vergessen das lange Autokratzen am Morgen.

Dabei kann der kalten Jahreszeit im weißen Winterkleid auch vieles Positives abgewonnen werden. Einmalig ruhig ist ein Waldspaziergang im Winter. Die Schneedecke macht den Wald hell und das Gelände übersichtlich, es liegt eine märchenhafte Stille über den Wegen. Auf den Pisten können sich Ski- und Snowboardfahrer über echten Schnee, der nicht aus der Eismaschine hergestellt wird, freuen. Kinder können ausgiebig roddeln und Bob fahren. In der Natur reguliert der Dauerfrost die Zeckenplage auf ganz natürliche Art, denn viele Plagegeister des Sommers überleben den Winter nicht in zu großer Zahl.

Nicht ganz unschuldig an der Wetterlage wird der Klimawandel sein. Hierüber streiten sich die Geister, ob – seit der Klimaaufzeichnung – diese extremen Wetterlagen schon immer mal vorkamen oder ob daran wirklich die Klimaerwärmung schuld sei. Bleibt also jedem überlassen, welche Meinung er sich darüber bildet, wie er sich anpassen möchte und welche Maßnahmen er selbst zur Erhaltung der Natur und der Umwelt ergreifen kann und möchte.